
Drei Tage in WordPress gegen eine halbe Stunde in einem KI-Baukasten — dieser eine Unterschied hat mein ganzes Online-Kurs-Marketing umgekrempelt. Wer als Solopreneurin Verkaufsseiten baut, merkt beim ehrlichen WordPress-Vergleich schnell: Moderne Landingpage-Tools verändern nicht nur, wie eine Seite aussieht, sondern das gesamte Zeitmanagement im Solo-Business. Meine Antwort vorweg — für schnelle Launches baue ich keine Seiten mehr von Hand, sondern lasse ein gehostetes Tool das Gerüst stellen und stecke die gesparten Stunden lieber in die Kursinhalte.
Kurz zur Offenheit: In diesem Text stecken Affiliate-Links. Kaufst du über einen davon, bekomme ich eine Provision — für dich bleibt der Preis derselbe. Empfohlen wird hier nur, was ich über Monate im echten Launch-Alltag getestet habe, meist begleitet von einem Hund, der jedes Live-Webinar mit lautem Gebell kommentiert.
Die Designfreiheit von WordPress hat einen Preis in Stunden
Die Argumente für WordPress kenne ich auswendig: Es gehört dir selbst, es ist endlos flexibel, und WordPress läuft auf einem riesigen Teil aller Websites weltweit. Für mich als Kurserstellerin ohne Design-Studium fühlte sich diese Freiheit trotzdem oft wie ein Käfig an. Ganze Abende habe ich an Datenmigrationen verloren, nur weil ein Theme partout nicht mit dem Page Builder harmonieren wollte — dass ein sauberer Anbieterwechsel ohne Datenverlust ein eigenes Kunststück ist, ist dabei ein Thema für sich.
Das eigentliche Problem bei WordPress ist nicht der Start, sondern die Pflege danach. Plugins updaten, PHP-Versionen im Blick behalten, hoffen, dass das Sicherheits-Plugin nicht die Ladezeit auffrisst — und die mobile Vorschau mancher WP-Builder sieht aus, als hätte jemand die Seite durch einen Fleischwolf gedreht. Bevor ich überhaupt bei einem Baukasten landete, hatte ich einen noch peinlicheren Umweg hinter mir: Einer Interessentin schickte ich allen Ernstes eine Canva-Präsentation als PDF und nannte das ,Verkaufsseite'. Kein Kaufbutton, kein Link, keine Chance — sie fragte höflich zurück, wo man denn nun buche. Das hat nicht funktioniert, und die Lehre daraus war simpel: Eine Verkaufsseite muss klickbar sein, nicht hübsch im Downloadordner liegen.
Ladezeit ist genau der Punkt, an dem gehostete Baukästen selbst gehostetes WordPress am deutlichsten schlagen — deshalb schaue ich bei jedem neuen Projekt zuerst dorthin. Ob eine Seite auf dem Handy überzeugt oder nicht, entscheidet bei meinen Kursen ohnehin mehr als jedes Desktop-Detail. Wer eine schnelle Lösung für Verkaufsseiten sucht, merkt rasch: Designfreiheit ist schön, aber sie frisst exakt die Zeit, die wir Solo-Selbstständigen eigentlich für unsere Inhalte bräuchten.

Wie lange dauert eine Seite mit einem KI-Baukasten wirklich?
Mitten in einer heißen Launch-Phase hatte ich die Nase voll und öffnete zum ersten Mal mylandingpage.ai. Das Tool ist erst seit rund 1,8 Jahren am Markt, was mich anfangs skeptisch machte — wenig unabhängige Erfahrungsberichte, keine lange Historie. Der Ansatz ist trotzdem radikal anders: Man füttert die KI mit ein paar Eckdaten zum Kurs, und das Grundgerüst steht. In weniger als einer halben Stunde hatte ich ein Layout, für das ich in WordPress drei Tage und zwei Tafeln Schokolade gebraucht hätte.
Der größte Zeitgewinn steckt für mich im Wegfall der Entscheidungslähmung. In WordPress starre ich auf gefühlt fünfhundert Schriftarten und ein Dutzend Button-Animationen, bevor ich eine einzige Zeile getippt habe. Ein KI-Baukasten gibt dagegen einen Rahmen vor, der aufs Verkaufen ausgelegt ist — welche Struktur eine Seite wirklich verkaufsstark macht, ist für sich genommen eine Wissenschaft. Es ist der Unterschied zwischen einem IKEA-Regal, das man nach Anleitung zusammenschraubt, und dem Versuch, den Baum dafür erst selbst im Wald zu fällen. Wer die Bedienung Schritt für Schritt sehen will, findet das in meiner Mylandingpage Anleitung für schnelle Verkaufsseiten.
Tanja Förster, mit der ich in einer Mastermind ständig über Texte brüte und die die Überschriften für meine eigenen Seiten schreibt, führt sogar eine kleine Tabelle mit Button-Formulierungen, sortiert nach gefühlter Conversion. Als ich ihr das erste KI-Gerüst zeigte, war ihr erster Satz nicht ,schön', sondern ,der Kaufbutton sitzt sofort im Blick' — und genau das ist der Punkt, an dem sich eine Seite auszahlt oder eben nicht.
Klick für Klick: der WordPress-Vergleich mit Mylandingpage
Wie sich das im Alltag anfühlt, lässt sich gut nebeneinanderlegen. In WordPress wählst du ein Theme, installierst einen Page Builder, suchst ein Plugin fürs Impressum, ringst mit der DSGVO-Konformität der Schriftarten und stellst am Ende fest, dass die Seite auf dem Handy quälend langsam lädt. Bei Mylandingpage gibst du der KI deinen Input, wählst ein Design, passt die Texte an. Fertig. Die Ladezeiten sind von Haus aus schlank, weil kein Ballast aus zwanzig halb genutzten Plugins mitgeschleppt wird.
Der Beweis kam für mich nicht in einer Tabelle, sondern in einem Raum voller Teilnehmer. Der erste bezahlte Live-Workshop nach dem Wechsel fiel in die siebte Woche, und die Verbindung zur Anmeldeseite hielt vom ersten bis zum letzten Klick, kein einziges Mal brach etwas weg. Während der Export der Seite am Vorabend noch lief, war es so still im Raum, dass ich den alten Heizkörper leise ticken hörte; am nächsten Morgen tat die Seite einfach, was sie sollte.
Wann sich eine Event-Plattform wie ClickSummits lohnt
Nach ein paar Wochen Testbetrieb landete auch ClickSummits auf meinem Schirm. Fair betrachtet ist das eine ausgewachsene Kongress-Plattform, seit über fünf Jahren im DACH-Raum bewährt, mit Landing Pages gleich mit an Bord. Für ein großes Online-Event ist das stark. Aber wenn ich morgen nur eine schlichte Verkaufsseite für einen günstigen Workshop live schalten will, ist die Plattform zwei Nummern zu groß — als reiner Page Builder schlicht überdimensioniert, und beim Design lässt sie weniger Spielraum als spezialisierte Tools. Wer den Schwerpunkt auf Landingpage Software für Online-Events legt, findet dort Funktionen, die über die reine Verkaufsseite hinausgehen.
Christoph Paffrath, ein Ernährungsberater mit bezahlten Zoom-Workshops, schickt mir regelmäßig Detailfragen zur Zahlungsanbindung — wie sich etwa Digistore24 sauber an die Seite hängen lässt, ist ein Kapitel für sich. Bevor er sich festlegte, hatte er drei Plattformen parallel laufen und dabei ordentlich Nerven gelassen. Was danach automatisch an die Angemeldeten rausgeht — Bestätigung, Erinnerung, Nachfass —, ist noch einmal ein eigenes Feld. Sein Fazit deckt sich mit meinem: Nicht die mächtigste Plattform gewinnt, sondern die, die zur Größe des Vorhabens passt.
Mein Rechenexempel: Zeit fürs Verkaufen statt fürs Basteln
Wenn ich nüchtern nachrechne, war der Wechsel weg von handgebautem WordPress für schnelle Launches die beste Zeitinvestition dieses Jahres. Ja, WordPress gibt dir mehr Freiheit, aber brauche ich wirklich die Freiheit, die Farbe eines Buttons um zwei Pixel zu verschieben, wenn mich dieselbe halbe Stunde näher an fertige Kursinhalte bringt? Die eine Lehre, die ich jedem Kursmenschen mitgebe: Wähle dein Tool nach der Zeit, die es dir zurückgibt, nicht nach der Zahl der Regler, die es dir anbietet.
Bist du es leid, Abende mit CSS-Fixes zu verbrennen, probier mylandingpage.ai einfach einmal aus — es ist kein Werkzeug für Menschen, die jede Codezeile kontrollieren wollen, sondern für Kursanbieter, die verkaufen wollen. Planst du dagegen den großen Wurf mit einem umfangreichen Online-Event, ist ClickSummits die robustere Wahl fürs Drumherum. Wichtig ist nur das eine: dass die Technik läuft, während du dich um das kümmerst, was wirklich zählt — deine Inhalte und deine Teilnehmer.