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Mehr Umsatz durch Order Bumps: Landingpage Tools für Mini-Kurse im Test

Order Bump auf der Checkout-Seite eines Mini-Kurses – Landingpage Tools im Test

Ein einziges zusätzliches Kästchen auf der Checkout-Seite – der sogenannte Order Bump – entscheidet häufig darüber, ob aus einem Kauf zwei werden.

Kurz zur Offenlegung, bevor es weitergeht: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Kaufst du über einen davon, bekomme ich eine Provision – für dich ändert sich am Preis nichts. Ich empfehle ausschließlich Tools, die ich selbst getestet habe, inklusive der Migrations-Nächte, die mich das gekostet hat. Von einer Kurserstellerin zur anderen.

Order Bumps verstehen

Der Begriff klingt technischer, als er ist. Ein Order Bump ist das digitale Gegenstück zum Kaugummi-Ständer an der Supermarktkasse – ein kleines Zusatzangebot, das mit einem einzigen Klick direkt auf der Checkout-Seite landet, während der Hauptkauf schon läuft. In der Welt der Landing Page Optimierung wird der Begriff oft komplizierter erklärt, als er sein muss.

Eine Freundin, die ihre freien Tage am liebsten im Schrebergarten verbringt, hat mich genau das gefragt, als wir über den Naschmarkt in Wien liefen. Ich zeigte auf den Olivenstand, an dem der Verkäufer ihr noch ein Stück Feta in die Tüte packte, während sie ohnehin schon bezahlte. Genau das ist ein Order Bump: ein Zusatzangebot, das so beiläufig kommt, dass niemand lange nachdenken muss.

Für Anbieter von Online-Kursen bedeutet das: Wer sich für einen kompakten Mini-Kurs entscheidet, bekommt direkt im Checkout ein passendes Workbook oder eine Vorlage angeboten – ohne neue Seite, ohne neuen Bezahlvorgang. Klingt simpel. Technisch ist es das in den meisten Baukästen aber nicht.

Tastatur im Bildschirmlicht während des Wechsels auf einen neuen Landingpage Builder

Ein Order Bump kann die Conversion-Rate auch killen

Was die meisten Anleitungen verschweigen: Ein Order Bump wirkt nur, wenn er keine Entscheidung erzwingt. Sobald jemand erst drei Sätze lesen muss, warum das Zusatzangebot gerade jetzt Sinn ergibt, bricht der ganze Impulskauf zusammen. Kognitive Überlastung im Checkout ist bei einem günstigen Mini-Kurs der größte Gegner – nicht der Preis selbst. Wie eine Landingpage insgesamt aufgebaut sein muss, damit sie überhaupt so weit kommt, ist nochmal ein eigenes Thema für sich, dazu gibt es einen ausführlichen Vergleich zur Conversion-Rate-Struktur einer Landingpage.

Ein Bump muss so selbsterklärend sein wie eine Tüte Chips neben der Kasse. Sobald du anfängst, den Wert zu erklären, ist es kein Bump mehr, sondern ein Hindernis.

DSGVO-konforme Order Bumps sind kein Zufall

Gerade im DACH-Raum ist das kein Nebenthema. Ein Zusatzangebot im Checkout braucht dieselbe rechtliche Sorgfalt wie der Hauptkauf – Einwilligung, klare Kennzeichnung, keine versteckten Voreinstellungen. Wer wissen will, worauf es dabei konkret ankommt, findet das im DSGVO konforme Landingpage Builder Vergleich. Hier reicht der Hinweis: Ein Tool, das Order Bumps nativ eingebaut hat, macht bei diesem Punkt in der Regel weniger falsch als eine Lösung, die mit mehreren Plugins zusammengeflickt ist.

Das richtige Tool finden

Bevor ich mich an mylandingpage.ai herangewagt habe, lief mein letzter Mini-Kurs über Elementor Free mit 14 draufgepackten Plugins. Ladezeit: acht Sekunden, und der Order Bump sah aus wie ein Pop-up, das sich nachträglich reingedrängelt hat.

Das Tool ist erst seit rund 1,8 Jahren am Markt, arbeitet aber stark KI-gestützt: ein paar Angaben rein, und das Grundgerüst einer Verkaufsseite steht in einem Bruchteil der Zeit, die ich früher mit dem Verschieben einzelner Elemente verbracht habe. Der Order Bump ist nativ eingebaut, ohne Plugin-Kette. Wie schnell so eine Seite überhaupt lädt, ist ein eigenes Kapitel, dazu gibt es einen separaten Test zu Ladezeiten bei Landingpage-Buildern ohne Plugins. Ob die mobile Ansicht im Editor wirklich der Realität auf dem Smartphone entspricht, ist bei Mini-Kursen fast wichtiger als das Desktop-Layout, weil die meisten Anmeldungen ohnehin über Handy reinkommen, auch dazu lohnt sich ein eigener Blick auf mobile Landingpage-Software. Und weil viele DACH-Kursersteller über Digistore24 abrechnen, war für mich ebenfalls relevant, wie sauber die Anbindung an die Zahlungsabwicklung läuft, statt über einen Umweg von drei weiteren Tools.

Die Affiliate-Provision bei mylandingpage.ai liegt laut Anbieter bei 25 % lebenslang wiederkehrend – ein Zeichen dafür, dass hier auf langfristige Kundenbindung gesetzt wird und nicht auf schnelle Einmal-Abschlüsse.

Smartphone-Benachrichtigung über einen Kursverkauf inklusive Order Bump

ClickSummits für den großen Kongress einsetzen

Für einen schnellen Mini-Kurs ist ClickSummits allerdings der falsche Hebel – es ist, als würde man mit einem Möbelhaus-Lieferwagen zum Bäcker fahren. ClickSummits ist seit über fünf Jahren am Markt und im DACH-Raum fest etabliert, mit einem laut Anbieter sehr hohen EPC-Wert bei Besuchern, die aus Webinaren kommen. Für Webinare im Speziellen habe ich das ausführlicher in meinem Bericht zu stabile Webinar Software beschrieben. Für einen einzelnen Mini-Kurs-Download bringt das Tool aber mehr Funktionen mit, als ich je brauche, und ich verliere mich eher darin, statt schneller fertig zu sein.

Vergleich von schlankem und überladenem Landingpage-Layout auf dem Laptop

Der echte Beweis

Der beste Beweis kommt selten aus einem Dashboard. Im Feedback-Formular nach meinem letzten Workshop stand ein Satz, der mich mehr überzeugt hat als jede Statistik: Eine Teilnehmerin schrieb, sie sei vom ersten Klick bis zur fertigen Anmeldung in weniger als einer Minute durchgekommen – Order Bump inklusive, ohne dass sie das Zusatzangebot als lästig empfand.

Das ist der Moment, in dem mylandingpage.ai für mich den Unterschied gemacht hat: kein Server-Absturz, kein verrutschtes Layout auf dem Handy, keine Fehlermeldung mitten im Checkout. Wie viele Nächte ein Anbieterwechsel an Datenmigration kosten kann, ist nochmal ein eigenes Kapitel für sich – meine vier Wechsel waren jedenfalls keiner davon schmerzfrei. Was danach automatisch an Bestätigungsmails rausgeht, ist ebenfalls ein Thema, das für sich allein einen eigenen Test verdient hätte.

Mein Fazit nach sechs Jahren Tool-Wechseln

Sechs Jahre und vier Page Builder weiter sehe ich Order Bumps als das, was sie sind: ein kleines, wirkungsvolles Werkzeug, aber nur, wenn die Technik dahinter nicht selbst zum Produkt wird. Wer Webdesignerin spielen will, kann das gerne tun. Ich will Kurse verkaufen.

Für größere Projekte, oder wenn Hosting und Verkauf aus einer Plattform kommen sollen, lohnt sich trotzdem ein Blick auf ClickSummits für Mini-Kurse. Für den schnellen Mini-Kurs mit einem sauber eingebauten Order Bump schaue ich inzwischen zuerst bei mylandingpage.ai vorbei – nicht weil es perfekt ist, sondern weil es genau die Dinge richtig macht, die bei einem Checkout wirklich zählen.

Veröffentlichte Landingpage und Feierabend-Spaziergang mit Hund

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