
Der Fortschrittsbalken bei der Teilnehmer-Anmeldung für mein Workshop-Tool hängt bei 87 Prozent fest, während im Hintergrund schon die ersten Chat-Nachrichten für den Workshop reinflattern, und ich klicke dreimal auf Aktualisieren, bevor mir klar wird, dass ich die Browser-Konsole öffnen muss, um zu verstehen, was das Tool gerade eigentlich tut.
Bevor es weitergeht: Dieser Text enthält Affiliate-Links zu ClickSummits und mylandingpage.ai. Kaufst du darüber, bekomme ich eine Provision, für dich ändert sich am Preis nichts. Getestet habe ich beide selbst, mit echten Workshop-Anmeldungen und echten Fehlermeldungen.
Seit ich Online-Workshops und Mini-Kurse verkaufe, habe ich mehr Landingpage-Baukästen durchprobiert, als mir lieb ist, und bin bei der Kurserstellung irgendwann an dem Punkt angekommen, an dem Stabilität wichtiger wird als jedes Glitzer-Feature. Zwei Workshop-Tools haben sich bei mir durchgesetzt: ClickSummits als eingesessene Kongress-Plattform für Online-Events im DACH-Raum, und mylandingpage.ai als schnelle Landingpage-KI für alles, was spontan live gehen muss.
ClickSummits trägt den Workshop, auch wenn die Technik drumherum wackelt
Christoph, ein Ernährungsberater, der seine Zoom-Workshops selbst verkauft, hat mich vor einer Weile wegen der Digistore24-Anbindung angeschrieben — er denkt in ganzen Systemen statt in einzelnen Tool-Features, und genau da zeigt ClickSummits seine Stärke. Landing Page, Teilnehmerverwaltung und Zahlungsanbindung laufen über eine einzige Plattform, Double-Opt-In und die rechtlichen Pflichtfelder für den DACH-Raum sind schon eingebaut, ich musste nichts davon selbst zusammenbauen.
Beim ersten Live-Workshop nach dem Wechsel zu ClickSummits habe ich die ganze Zeit auf das kleine Verbindungssymbol oben rechts gestarrt, weil ich es kaum glauben konnte: kein einziger Aussetzer, keine eingefrorene Kamera, niemand, der sich neu einloggen musste. Genau das ist der Grund, warum ClickSummits in der DACH-Region seit Jahren empfohlen wird — nicht wegen hübscher Vorlagen, sondern weil die Plattform unter Last einfach nicht kippt.
Ein Wert, den ich mir bei jedem Tool notiere, ist der EPC: ClickSummits gibt etwa 62 Dollar an, ein Hinweis darauf, wie gut die Plattform Besucher tatsächlich zu Käufern macht. Zwischen zwei Testläufen bin ich die Karl-Liebknecht-Straße runtergelaufen, nur um den Kopf freizubekommen, und dabei fiel mir auf, wie sehr sich das Prinzip wie ein gut sortierter Marktstand anfühlt: Alles liegt an seinem festen Platz, die Laufwege sind vorgegeben, und niemand bleibt ratlos davor stehen.
Kein Spielraum, aber auch kein Stillstand.

Die Grenzen der Kongress-Plattform
Strenge Firmen-Firewalls sind das Einzige, das mir bei ClickSummits regelmäßig Kopfzerbrechen bereitet: Sobald Teilnehmer aus Konzernen mit scharfen IT-Richtlinien dabei sind (und das kommt bei Business-Workshops öfter vor, als man denkt), blockieren manche Netzwerke genau die Skripte, die für die Interaktivität im Workshop sorgen. White-Label-Lösungen schlüpfen zwar meist eher durch solche Kontrollen als ein selbstgebautes WordPress-Konstrukt, aber die Designfreiheit bei den Landing Pages bleibt trotzdem begrenzt, fast wie beim Einrichten eines Fertighauses, bei dem die Wandfarbe frei wählbar ist, die tragenden Wände aber exakt dort bleiben, wo der Hersteller sie vorgesehen hat.
Der PDF-Fehlstart vor dem ersten richtigen Page Builder
Ganz am Anfang, bevor ich mich überhaupt an einen richtigen Page Builder gewagt habe, habe ich für einen Workshop einfach eine Canva-Präsentation als PDF verschickt und sie als Verkaufsseite verkauft — kein Formular, kein Tracking, nur ein Download-Link in der Mail. Die Anmeldungen blieben aus, und ich habe tagelang gerätselt, woran es liegt, bis mir klar wurde, dass niemand ein PDF als Landingpage ernst nimmt.
Ein anderer Rückschlag kam erst später, beim Wechsel zwischen zwei Page Buildern: Ich hatte vergessen, die Tracking-Pixel in die neue Seite zu übertragen, und wunderte mich tagelang über null gemessene Conversions, während das Werbebudget einfach verpuffte. Datenmigration zwischen Tools ist bis heute der Teil, vor dem ich mich am meisten drücke — ungefähr so beliebt wie ein Wohnungsumzug im vierten Stock ohne Aufzug.
Wer danach selbst schöne Landingpage Designs erstellen ohne Hilfe von einer Agentur möchte, muss sich bei ClickSummits dem vorgegebenen System unterordnen — mehr Sicherheit, weniger Spielraum für jedes einzelne Pixel.

Workshop-Seiten in Minuten dank Landingpage-KI
mylandingpage.ai ist erst seit etwa 1,8 Jahren am Markt, verfolgt aber einen komplett anderen Ansatz als die große Kongress-Plattform: Man trägt ein paar Eckdaten zum Workshop ein, und die KI baut daraus eine Seite, die auch auf dem Handy nicht wie ein Unfall aussieht. Bei ClickSummits habe ich früher oft lange an den Sektionen gefeilt, bis die mobile Vorschau passte (gefühlt saß jedes zweite Element erst beim dritten Anlauf richtig), hier übernimmt das die Landingpage-KI weitgehend selbst, und die Ladezeit bleibt dabei spürbar kürzer als bei meinen alten, pluginschweren Versuchen.
Tanja, mit der ich mich regelmäßig zu Mastermind-Calls verabrede, hält jede Überschrift grundsätzlich für mindestens drei Wörter zu lang, und als ich ihr den ersten KI-Entwurf von mylandingpage.ai geschickt habe, hat sie genau zwei Wörter gestrichen und den Rest stehen lassen — für eine Texterin fast schon ein Kompliment. Das Grundgerüst, das die KI vorschlägt, folgt ohnehin einer Struktur, die auf Conversion ausgelegt ist, nicht auf hübsche Spielereien.
Wenn ich spät nachts noch ein A/B-Testing-Tool mitlaufen lasse, um zwei Überschriften gegeneinander zu testen, fällt mir jedes Mal auf, wie kalt das Bildschirmlicht nach Mitternacht eigentlich wirkt — ein Nebeneffekt, über den in keiner Tool-Beschreibung etwas steht. Für die Auswertung reicht mir ein einfaches Conversion-Tracking, mehr Schnickschnack brauche ich bei einer einzelnen Workshop-Seite nicht.

Wann ClickSummits gewinnt, wann mylandingpage.ai schneller ist
Für ein stabiles Event mit viel Teilnehmerverkehr bleibt ClickSummits meine erste Wahl, einfach weil die Plattform seit Jahren im DACH-Raum eingespielt ist und technische Pflichtfelder wie Double-Opt-In schon mitbringt.
Geht es dagegen um Tempo — eine Workshop-Idee, die heute noch eine Anmeldeseite braucht —, ist mylandingpage.ai kaum zu schlagen, weil der leere weiße Bildschirm hier einfach wegfällt. Wer grundsätzlich weniger technisches Vorwissen mitbringt, findet in meinem Text über anwenderfreundliche Software für Online Workshops ohne technisches Vorwissen noch ein paar weitere Einstiegspunkte.
Als Faustregel reicht mir inzwischen eine einzige Frage: Muss die Seite vor allem unter Druck durchhalten, wähle ich ClickSummits, muss sie vor allem schnell online gehen, wähle ich mylandingpage.ai — alles andere sortiert sich danach von selbst.
Am Ende will ich keine Webdesignerin werden, sondern einfach Kurse geben, ohne dass mitten im Workshop eine Fehlermeldung aufploppt. Für den schnellen, KI-gestützten Einstieg schau dir mylandingpage.ai an, für das große, verlässliche Workshop-Setup ClickSummits — die aktuellen Konditionen stehen jeweils direkt bei den Anbietern.