
Sigrid schickt mir eine Sprachnachricht, hinterher einen Screenshot ihrer halbfertigen Seite: Überschrift riesig, Fließtext winzig, als hätte jemand die Schriftgrößen im Dunkeln zusammengewürfelt. Ihre Frage ist dieselbe, die mir fast jeden Tag ein Coach stellt, der Online-Kurse verkaufen will: Welchen Landingpage Builder nehme ich ohne IT-Kenntnisse? Die ehrliche Antwort: du brauchst keine Technik, sondern ein Tool mit sauberer Handy-Vorschau, und für schnelle Verkaufsseiten ist das bei mir mylandingpage.ai.
Transparenz-Hinweis gleich zu Beginn: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Kaufst du über einen davon, bekomme ich eine Provision (bei mylandingpage zum Beispiel 25 % über die gesamte Laufzeit), ohne dass es dich einen Cent mehr kostet. Empfohlen wird hier nur, was ich selbst ausgiebig durch die Mangel gedreht habe. Von Kurserstellerin zu Kurserstellerin.
Brauche ich als Coach wirklich IT-Kenntnisse für eine Landingpage?
Nein, und das sage ich als jemand, der weder Webdesignerin noch Marketing-Agentur noch Tech-Person ist. Eine Landingpage ist im Kern eine einzige Seite mit einem Ziel: dass jemand auf den Kaufen- oder Anmelden-Button klickt. Der Aufbau ist eher wie ein IKEA-Regal als wie ein Hausbau: die Anleitung sieht anfangs wild aus, aber wenn die Teile vorgebohrt sind, steht das Ding schneller, als du denkst.

Der eine Punkt, an dem sich Anfänger-Tools trennen, ist die mobile Vorschau. Die meisten deiner Leute buchen impulsiv vom Handy aus, während sie in der Bahn durch Instagram scrollen. Sieht deine Seite dort aus wie ein explodierter Setzkasten, ist der Klick weg. Mein konkreter Tipp: Öffne in der Testphase die Handy-Vorschau auf deinem eigenen Telefon, bevor du irgendetwas anderes anschaust. Ist die Überschrift lesbar und der Button mit dem Daumen erreichbar, ohne dass du an Reglern drehst, dann nimm das Tool. Ist es das nicht, spar dir die restliche Einrichtung.
Tool-Vergleich: mylandingpage.ai gegen ClickSummits
Für eine schnelle Verkaufsseite oder eine Freebie-Seite ist mylandingpage.ai mein erster Griff. Du fütterst die KI mit ein paar Infos zu deinem Kurs, und das Grundgerüst steht: Drag-and-Drop, kein Code, keine durchwachte Nacht. Überzeugt hat mich genau die Handy-Ansicht: Wo ich bei anderen Buildern Workarounds gebraucht habe, damit Text auf dem Smartphone lesbar wird, saßen die Entwürfe hier direkt. Wie viel Zeit das gegenüber dem alten WordPress-Weg spart (bei dem mich jeder Anbieterwechsel mindestens eine durchwachte Nacht Datenmigration gekostet hat), habe ich im Mylandingpage vs WordPress-Vergleich aufgeschrieben. Der ehrliche Haken: Das Tool ist noch keine zwei Jahre am Markt, Langzeit-Erfahrungen zur Stabilität fehlen also.

Anders sieht es aus, wenn deine Landingpage nur ein Baustein in einem großen Online-Event ist. ClickSummits ist seit über fünf Jahren am Markt, im DACH-Raum eine feste Größe und bringt die ganze Event-Maschinerie gleich mit. Die Conversion-Stärke ist dokumentiert: der oft zitierte EPC von rund 62 spricht für sich. Für einen einzelnen Mini-Kurs oder ein Freebie ist die Plattform aber schlicht zu wuchtig: Das ist, als würdest du mit einem 40-Tonner Brötchen holen. Du kommst an, klar, aber das Einparken dauert.
Fängst du gerade erst an, willst du wahrscheinlich keins von beiden in voller Wucht, sondern eher schlanke Landingpage Tools mit deutscher Benutzeroberfläche, die dich nicht mit Funktionen erschlagen, die du erst in drei Jahren brauchst. Die klare Faustregel: Nimm mylandingpage, wenn du eine Seite schnell live haben willst; nimm ClickSummits erst, wenn die Seite Teil eines ganzen Event-Aufbaus ist. Ein Freebie rechtfertigt keine Kongress-Plattform.
Der Fehler, der mich am meisten Anmeldungen gekostet hat
Nicht das Design war mein teuerster Fehler, sondern das Anmeldeformular. Eine Zeit lang liefen Anmeldungen bei mir einfach über ein Google-Formular, ohne automatische Bestätigungsmail. Klingt harmlos. War es nicht.
Die Leute trugen sich ein, bekamen aber nichts zurück: keine Bestätigung, kein Zeichen, dass es geklappt hatte. Also schrieben sie mir: „Hat das funktioniert?" Andere meldeten sich gar nicht erst und tauchten zum Workshop einfach nicht auf, weil sie dachten, die Anmeldung sei ins Leere gelaufen. Anmeldung und Bestätigung müssen ein einziger Fluss sein. Das erledigen die meisten Builder heute automatisch, aber verlassen würde ich mich darauf nie ohne Test.
Mein Standard heute: Bevor eine Seite live geht, melde ich mich selbst mit einer Testadresse an und prüfe, ob die Bestätigungsmail wirklich ankommt. Dass sich das lohnt, hat mir Gesa bestätigt, eine Teilnehmerin, die nie ein Blatt vor den Mund nimmt: In ihr Feedback-Formular schrieb sie, die Anmeldung habe bei ihr keine Minute gedauert. Genau dieser Satz ist das Ziel.
Und was ist mit dem Datenschutz?
Für uns in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die DSGVO kein Nice-to-have. Bei jedem Tool schaue ich zuerst zwei Dinge an: Wo stehen die Server, und gibt es ein sauberes Double-Opt-In für Anmeldungen? Läuft die Bezahlung über einen etablierten Anbieter, ist der Checkout meist schon ordentlich geregelt, trotzdem prüfe ich das lieber einmal zu viel. Das ist keine Rechtsberatung, sondern schlicht die Reihenfolge, in der ich jedes neue Tool abklopfe, bevor ich einen Cent Werbebudget draufgebe.
So triffst du jetzt die Entscheidung
Willst du eine schnelle, konvertierende Seite ohne Technik-Kopfschmerzen, dann schau dir mylandingpage.ai an: Die KI nimmt dir Text und grobes Design ab, und du kümmerst dich um deinen Kurs statt um Buttons, die nicht sitzen wollen. Planst du dagegen ein großes Online-Event, bei dem die Seite nur ein Teil ist, bleibt ClickSummits wegen der Conversion-Power und der langjährigen Erfahrung die robustere Wahl. Beide bringen dich schneller ans Ziel als jedes selbstgebaute WordPress-Konstrukt, und deine Zeit steckst du dann dahin, wo sie hingehört: in deine Inhalte, nicht in die Technik.