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Landingpage Software mit deutschem Support: Warum ich mylandingpage nutze

Landingpage Software mit deutschem Support: Editor-Ansicht von mylandingpage für Online-Kurse und konversionsstarke Verkaufsseiten

Sieben E-Mails hin und her, bloß damit ein Support-Team in einer völlig anderen Zeitzone endlich begriff, dass eine deutsche Rechnung eine ordentliche Umsatzsteuer-ID braucht und keine amerikanische Sales-Tax-Nummer – so sah für mich lange der Alltag mit englischsprachigen Page Buildern aus, wenn ich eigentlich nur meine nächste Landingpage-Software für einen neuen Online-Kurs live schalten wollte.

Transparenz-Check gleich vorweg: In diesem Text stecken Affiliate-Links, unter anderem zu mylandingpage.ai. Kaufst du darüber, bekomme ich eine Provision – ohne dass für dich auch nur ein Cent draufkommt. Getestet habe ich nur, was ich selbst in meinem eigenen Kursgeschäft eingesetzt habe.

Bis heute weiß ich nicht, ob es am Wortschatz lag oder am Willen, aber "unique problem" war die Antwort, die ich am häufigsten gehört habe, wenn ich ein Problem meldete.

Andere Marketing-Tools aus dem DACH-Raum kannte ich zwar vom Hörensagen, aber getestet hatte ich bis dahin keins davon ernsthaft, und ohne verlässliche Conversion nützt mir sowieso keine Software der Welt.

Englischer Support bei Landingpage-Softwares für Online-Kurse reicht oft nicht aus

Bevor ich zu einer reinen Landingpage-Software gewechselt bin, hatte ich meine digitalen Kurse eine Zeit lang direkt über einen WooCommerce-Shop verkauft. Klang nach der flexiblen Lösung – bis Kunden aus anderen EU-Ländern kauften und ich mitten in einem Wirrwarr aus Reverse-Charge-Regeln und falsch ausgewiesener Steuer steckte, das der Shop einfach nicht sauber abbildete. Rechnungen von Hand korrigieren, weil das System es selbst nicht konnte – das vergisst man nicht so schnell.

Genau dieses Muster hat sich bei jedem reinen Tool-Wechsel wiederholt: neues System, neue Sprache im Support, und am Ende musste ich doch wieder auf Englisch erklären, warum die deutsche Impressumspflicht kein optionales Feld im Footer-Editor ist, sondern Pflicht.

Eine Landingpage ohne funktionierenden Support aufzubauen, fühlt sich an wie ein Regal nach einer Anleitung zusammenzuschrauben, die komplett in einer Sprache verfasst ist, die man selbst nie gelernt hat. Irgendwie steht es am Ende doch, aber man verliert Nerven und Zeit, die eigentlich für die eigenen Kursinhalte gedacht waren.

Landingpage-Software Bedienung: Hand stellt Support-Optionen einer deutschsprachigen Verkaufsseite ein

Deutscher Support und lokale Rechnungen sparen mir echte Nerven

Seit ich zu mylandingpage.ai gewechselt bin, schreibe ich Support-Anfragen auf Deutsch und bekomme auch auf Deutsch eine Antwort, eine, die nicht nach Übersetzungsprogramm klingt.

Anfangs war ich skeptisch, weil der Anbieter noch relativ neu am Markt ist; Start-ups, die nach ein paar Monaten wieder verschwinden, kennt in dieser Branche jeder. Der klare Fokus auf den DACH-Raum, bei Rechnungen genauso wie beim Support, hat mich trotzdem überzeugt.

Die Rechnung kommt mit korrekt ausgewiesener deutscher Umsatzsteuer, ohne dass ich vorher mehrere Formulare ausfüllen muss, um irgendeine Steuerbefreiung zu erklären, wie es bei US-Anbietern oft üblich ist.

Bei jedem der Wechsel davor habe ich zudem mindestens eine Nacht mit dem reinen Umzug der Daten verloren – wie man das größere Thema Datenmigration zwischen Tools sauberer angeht, wäre nochmal ein eigenes Kapitel für sich.

Wer eine Landing-Page im Vergleich zu anderen Tools komplett von Hand zusammenbaut, weiß, wie mühsam das ganz ohne KI-Unterstützung sein kann.

Wie man den Aufbau einer Verkaufsseite im Detail so gestaltet, dass sie am Ende wirklich konvertiert, wäre ein eigenes Thema für sich – hier soll es erstmal nur um das Werkzeug gehen, das mir das technisch überhaupt ermöglicht.

Auch die Anbindung von Zahlungsanbietern wie Digistore24 verdient mehr Raum, als ich ihr hier geben kann.

DSGVO, AVV und die Sache mit dem Auftragsverarbeitungsvertrag

Ein Kollege hat mich neulich gefragt, warum Standard-Tools bei Kunden aus dem Behörden-Umfeld oder aus kritischer Infrastruktur oft scheitern. Die Antwort liegt meistens bei der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO): Ein US-Tool ohne echten Auftragsverarbeitungsvertrag nach EU-Standard kommt für solche Projekte einfach nicht infrage.

mylandingpage liefert diesen AVV von Haus aus mit, und genau das gibt mir ein sichereres Gefühl, wenn ich Seiten für größere Firmenprojekte baue und nicht nur für meine eigenen Mini-Kurse.

DSGVO-Unterlagen und AVV neben Laptop – Datenschutz-Check für Landingpage-Software im DACH-Raum

Die Ladezeit beeinflusst die Anmeldequote erheblich

Jede Sekunde, die eine Verkaufsseite länger zum Laden braucht, kostet bares Geld – das hört man in der Branche ständig, und bei meinem ersten größeren Mini-Kurs habe ich es selbst gespürt. Wer seine Landingpage Ladezeit optimieren will, kommt an einem schlanken System ohne Plugin-Wildwuchs nicht vorbei.

Bei meinen alten WordPress-Seiten brauchte es gefühlt jedes Mal ein weiteres Plugin, nur damit Bilder halbwegs zügig geladen wurden. mylandingpage hat das im Kern integriert, ohne dass ich überhaupt etwas dafür einstellen musste.

Nur bei einem einzigen Template mit auffällig vielen Scroll-Animationen ist die Vorschau im Browser kurz ins Stocken geraten, bis ich ein paar Effekte wieder rausgeworfen habe.

Wie man eine Seite gezielt für mobile Endgeräte optimiert, ist gerade bei Kursanbietern nochmal ein eigenes Thema, weil die meisten Anmeldungen ohnehin vom Handy kommen.

Die mobile Vorschau entspricht der echten Handy-Ansicht

Bei meinen bisherigen Buildern war die mobile Vorschau eher ein Glücksspiel nach dem Motto: passt schon, hoffentlich. Bei mylandingpage stimmt das, was ich im Editor sehe, auch wirklich mit dem überein, was später auf dem Smartphone ankommt.

Für alle, die eher komplette Online-Events statt einzelner Verkaufsseiten planen, lohnt übrigens ein Blick auf ClickSummits – eine All-in-one-Plattform, die seit über fünf Jahren im DACH-Raum bewährt ist und bei Besuchern besonders konversionsstark abschneidet. Für meine täglichen Verkaufsseiten und Freebies bleibt trotzdem mylandingpage mein Hauptwerkzeug, weil mir dort die reine Landingpage-Funktion wichtiger ist als das große Event-Paket drumherum.

Mobile Optimierung einer Landingpage auf dem Smartphone – Conversion-Test für Online-Kurse

Automatisierung nach der Anmeldung: was im Hintergrund passiert

Neulich habe ich nach einer Testanmeldung die Bestätigungsmail geöffnet und einfach zugesehen, wie jede einzelne Automatisierung exakt in der Reihenfolge griff, die ich vorher eingestellt hatte. Keine vertauschte E-Mail, kein doppelter Willkommensgruß, nichts, das ich manuell nachschieben musste.

Wie man eine ganze E-Mail-Automatisierungsstrecke drumherum aufbaut, wäre nochmal ein eigenes, größeres Thema – hier hat mich schon die reine Grundfunktion überzeugt, weil sie zuverlässig lief.

Eine Freundin von mir, die in ihrer Freizeit lieber Makramee knüpft als sich mit Software zu beschäftigen, hat sich testweise angemeldet und meinte danach nur, sie hätte sich nirgendwo verirrt gefühlt. Für mich ist das das beste Kompliment, das eine Anmeldestrecke bekommen kann.

Der Gedanke, wie viel Automatisierung eigentlich im Hintergrund laufen könnte, kam mir übrigens beim Gassigehen im Clara-Zetkin-Park und nicht am Schreibtisch – mein Hund hat davon zum Glück nichts mitbekommen.

Für wen sich mylandingpage nicht lohnt

Wer absolute, pixelgenaue Designfreiheit braucht und jeden Schatten von Hand justieren will, stößt bei mylandingpage an Grenzen – dafür ist das Tool schlicht nicht gebaut.

Auch unabhängige Erfahrungsberichte gibt es bisher kaum, weil der Anbieter noch nicht lange genug am Markt ist, um eine große Community aufgebaut zu haben. Das zweitrangig zu finden, fällt mir leicht, solange die Seiten liefern, was sie sollen: Anmeldungen, die reinkommen, ohne dass ich nachts wach liege.

Am Ende will ich vor allem Kurse verkaufen und keine Webdesignerin werden. Wenn dich nächtelange CSS-Schlachten genauso nerven wie mich früher, schau dir mylandingpage.ai ruhig selbst an – ich bekomme dabei lebenslang 25 Prozent Provision, ohne dass sich für dich am Preis etwas ändert.

Und falls du noch ziemlich am Anfang stehst: Hier findest du weitere Denkanstöße, wie du einen Landingpage Builder für Coaches sinnvoll vergleichst, ohne gleich in die nächste Technik-Falle zu laufen.

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