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Landingpage Software mit deutschem Support: Warum ich mylandingpage nutze

Landingpage Software mit deutschem Support: Warum ich mylandingpage nutze

Es war spätabends in meinem Leipziger Home-Office, und das einzige Geräusch war das rhythmische Schnarchen meines Hundes unter dem Schreibtisch. Eigentlich wollte ich nur schnell ein Update für ein englisches Plugin einspielen, aber plötzlich war meine gesamte Verkaufsseite zerschossen. Die Buttons hingen irgendwo im Nirgendwo und der Header war komplett verschwunden.

Transparenz-Check: In diesem Text stecken Affiliate-Links. Wenn du darüber kaufst, bekomme ich eine Provision, ohne dass es dich einen Cent extra kostet. Ich empfehle hier nur, was ich in meinem Büro selbst bis zum Umfallen getestet habe, damit du nicht die gleichen Nächte durchmachen musst wie ich.

Ich saß da, starrte auf meine drei Monitore und spürte, wie die Panik hochstieg. Wieder einmal durfte ich mich durch ein englischsprachiges Support-Forum wühlen, nur um festzustellen, dass mein Problem wohl "unique" sei. In diesem Moment wurde mir klar: Ich habe keine Lust mehr auf Tool-Migrationen, die mich ganze Nächte kosten, und auf Support, der meine Zeitzone nicht mal buchstabieren kann.

Das Tool-Chaos der letzten vier Jahre

Seit ich 2020 angefangen habe, Online-Workshops zu verkaufen, habe ich so ziemlich alles durchprobiert. Angefangen beim kostenlosen WordPress-Theme (ein Fehler!) bis hin zu komplexen Page Buildern aus den USA. Ein ganzer Sonntag ging verloren, weil ich versuchte, ein CSS-Problem in einem kostenlosen Theme zu lösen, nur um am Ende festzustellen, dass die Seite auf iPhones gar nicht mehr lädt.

Ich dachte mir damals oft: Wenn ich noch einmal 'Submit' händisch in 'Jetzt anmelden' übersetzen muss, verkaufe ich meine Kurse wieder per Fax. Es sind diese Kleinigkeiten, die einen mürbe machen. Man will eigentlich Inhalte erstellen, verbringt aber 80% der Zeit damit, Sprachdateien zu patchen oder dem Support zu erklären, warum die deutsche Impressumspflicht kein optionales Design-Element ist.

Nahaufnahme einer Hand, die Einstellungen in einer deutschen Software vornimmt

Der Wechsel zu mylandingpage: Warum Deutsch den Unterschied macht

Seit dem letzten Spätsommer nutze ich nun mylandingpage.ai. Das Tool ist erst seit etwa 1.8 Jahren am Markt, was mich anfangs etwas skeptisch machte – wir alle kennen die Start-ups, die nach drei Monaten wieder weg sind. Aber der Fokus auf den DACH-Raum hat mich gekriegt. Wenn ich eine Frage habe, schreibe ich auf Deutsch und bekomme eine Antwort, die nicht nach Google Translate klingt.

Das sanfte blaue Leuchten meiner Monitore spiegelt sich in der Kaffeetasse, während die KI in Sekunden Layout-Vorschläge generiert, für die ich früher Stunden gebraucht hätte. Es ist ein völlig anderes Arbeiten. Man schiebt keine Pixel mehr, man gibt eine Richtung vor. Besonders für mich als Nicht-Designerin ist das ein Segen. Wer schon mal versucht hat, eine Landing-Page im Vergleich zu anderen Tools manuell aufzubauen, weiß, wie frustrierend das sein kann.

Ein Punkt, der oft unterschätzt wird: Die Abrechnung. Da mylandingpage aus Deutschland kommt, erhalte ich eine ordentliche Rechnung mit ausgewiesener 19% Umsatzsteuer. Kein Stress mit Reverse-Charge-Verfahren bei US-Anbietern, bei denen man erst mal drei Formulare ausfüllen muss, um die Steuerbefreiung zu erklären.

Sicherheit und Behörden-Standard

Ein interessanter Aspekt, den ich erst vor etwa drei Wochen bei einem Gespräch mit einem Kollegen bemerkte: Viele Standard-Tools scheitern kläglich, wenn man mit Kunden aus dem Bereich Behörden oder kritischer Infrastruktur zusammenarbeitet. Dort sind die Anforderungen an die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) extrem streng.

Ein US-Tool ohne echten AVV (Auftragsverarbeitungsvertrag) nach EU-Standard? Keine Chance. mylandingpage liefert das von Haus aus mit. Das ist genau der Grund, warum ich mich jetzt viel sicherer fühle, wenn ich meine Seiten für größere Firmenprojekte nutze. Man merkt einfach, dass die Entwickler wissen, was ein deutscher Datenschutzbeauftragter zum Frühstück isst.

DSGVO Unterlagen auf einem Schreibtisch neben einem modernen Laptop

Performance und mobile Ansicht

Anfang des Jahres habe ich meinen ersten großen Mini-Kurs über die neue Plattform gelauncht. Was mich am meisten beeindruckt hat, war die Ladezeit. Wir wissen alle: Jede Sekunde, die eine Seite länger lädt, kostet uns bares Geld. Wer seine Landingpage Ladezeit optimieren will, kommt an schlanken Systemen nicht vorbei.

Bei meinen alten WordPress-Seiten musste ich oft fünf Plugins installieren, nur damit die Bilder halbwegs schnell geladen wurden. Bei mylandingpage ist das alles im Kern integriert. Und die mobile Vorschau? Sie stimmt tatsächlich mit dem überein, was die Leute auf ihrem Handy sehen. Das war bei meinen bisherigen Buildern oft eher ein Glücksspiel nach dem Motto: "Passt schon... hoffentlich."

Für diejenigen, die eher im Bereich großer Online-Events unterwegs sind, lohnt sich übrigens ein Blick auf ClickSummits. Die Plattform hat einen beeindruckenden EPC von $62 und ist seit über 5 Jahren bewährt. Wenn ich einen kompletten Kongress plane, ist das mein Favorit, aber für meine täglichen Verkaufsseiten und Freebies bleibt mylandingpage mein Hauptwerkzeug.

Smartphone mit einer optimierten mobilen Landingpage auf einem Holzschreibtisch

Fazit: Technischer Frieden im Home-Office

Vor etwa drei Wochen hatte ich das erste Mal seit Jahren diesen Moment: Ein tiefes Ausatmen und das Lösen der Nackenverspannung, als die erste Test-Anmeldung ohne Fehlermeldung im Postfach landete. Kein "Error 500", kein verschobenes Layout.

Natürlich gibt es auch Nachteile. Wer die absolute, grenzenlose Designfreiheit braucht und jeden Schatten auf das Pixel genau einstellen will, wird vielleicht an die Grenzen stoßen. Aber für uns Kursersteller, die Seiten brauchen, die konvertieren und einfach funktionieren, ist das zweitrangig.

Am Ende des Tages will ich Kurse verkaufen und nicht Webdesignerin werden. Wenn du auch genug von nächtelangen CSS-Schlachten hast, schau dir mylandingpage.ai einfach mal an. Allein die Tatsache, dass das Affiliate-Programm eine lebenslange Provision von 25% bietet, zeigt, dass sie an einer langfristigen Bindung interessiert sind. Für mich ist es aktuell die stressfreieste Lösung auf dem Markt – und mein Hund kann endlich in Ruhe weiterschlafen, weil ich nicht mehr fluchend vor den Monitoren sitze.

Falls du noch am Anfang stehst, findest du hier weitere Tipps, wie du Landingpage Builder für Coaches sinnvoll vergleichst, ohne in die Technik-Falle zu tappen.

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