
Zwischen einem neuen Besucher und einer bestätigten Anmeldung für deinen nächsten Workshop liegen oft überraschend viele Klicks. Bei den ersten Landingpage-Tools, die ich für meine Online-Workshops getestet habe, lag die ehrliche Antwort oft bei „zu viele", oder die Seite war vorher schon abgestürzt. Dieser Vergleich zwischen ClickSummits und klassischer Webinar-Software, mit der fast jede Kurserstellerin im DACH-Markt irgendwann anfängt, soll dir genau diese Entscheidung leichter machen. Kurzer Transparenz-Hinweis vorab: Der Artikel enthält Affiliate-Links, über die ich eine Provision erhalte, ohne dass du mehr bezahlst, empfohlen wird hier nur, was ich im eigenen Workflow tatsächlich eingesetzt habe.
Kurz die Richtung vorweg, falls du nur die Tendenz brauchst: Für große Kongresse mit vielen gleichzeitigen Zuschauern würde ich heute zu einer All-in-one-Plattform wie ClickSummits greifen. Für kleine, monatliche Mini-Workshops reicht in der Regel ein schlanker, KI-gestützter Builder wie mylandingpage.ai. Der Rest dieses Artikels erklärt, woran du das selbst festmachst — ohne dass du vier Tools durchprobieren musst, so wie ich.
Herkömmliche Webinar-Software stößt bei Workshops schnell an ihre Grenzen
Fast jede Landing Page, die ich zu Beginn gebaut habe, sah ordentlich aus und brachte trotzdem kaum Anmeldungen, weil das Werkzeug dahinter für einfache Eventseiten gedacht war, nicht für laufende Online-Workshops mit mehreren Terminen.
Die meisten Standard-Tools konzentrieren sich rein auf die Video-Übertragung. Was fehlt, ist die Automatisierung der Auslieferung von Kursmaterial nach der Anmeldung — und im DACH-Raum zusätzlich eine saubere DSGVO-konforme Einwilligung samt Double-Opt-In.

Mein bisher größter Fehlgriff war eine Landingpage, die ich komplett über Mailchimp zusammengeklickt habe, ohne eigene Domain und ohne einen einzigen A/B-Test. Der Link sah aus wie eine Notlösung, und ich hatte keine Ahnung, welche Überschrift überhaupt funktionierte, weil es nur eine einzige Version gab. Wie groß der Unterschied wirklich ist, merkte ich erst viel später, als ich meinen eigenen Link auf dem Smartphone öffnete und die Seite einfach sofort da stand: kein Ladekreis, kein Ruckeln, nur die fertige Anmeldung.
Was macht ClickSummits zur All-in-one-Lösung für Online-Kongresse?
ClickSummits ist seit über 5 Jahren am Markt und hat sich im DACH-Raum als Plattform für große Online-Kongresse etabliert. Der Unterschied zu Zoom und Co. liegt in der Ausrichtung: Statt nur „da zu sein", führt das Tool Zuschauer strategisch durch den Verkaufsprozess. Ein Earnings Per Click von 62 Dollar, der für ClickSummits oft zitiert wird, kommt nicht von einer hübschen Vorlage, sondern von der durchdachten Conversion-Struktur, die Anmeldeseite, E-Mail-Sequenz und Verkaufsseite als ein Ganzes denkt, statt sie einzeln zusammenzustückeln.
Herkömmliche Einstiegstarife kippen oft schon bei einem Teilnehmerlimit von 100 Personen — genau da, wo ein Workshop gerade erst interessant wird. ClickSummits ist für deutlich größere Teilnehmerzahlen gebaut. Das deckt auch die Webinar-Stabilität ab, auf die ich bei jedem Event am meisten achte: Nichts ist peinlicher, als wenn die Verbindung mitten im Pitch abreißt.
Wer zwischen einem einmaligen Live-Workshop und einer dauerhaften Evergreen-Funnel-Variante schwankt, findet in ClickSummits beide Varianten — ein Punkt, den ich bei reinen Page-Buildern vermisse. Die Zahlungsanbindung läuft bei beiden Tools in diesem Vergleich über Digistore24, was die Abrechnung für Affiliates und Kursersteller gleich hält. Wer zusätzlich einen Mitgliederbereich an die Anmeldeseite anschließen will, bekommt das bei ClickSummits ohne Umweg über ein drittes Tool.
Der Haken: Der initiale Zeitaufwand ist real. Man kann nicht eben mal einen Workshop aufsetzen, sondern muss sich durch Einstellungen, E-Mail-Sequenzen und Verkaufsseiten arbeiten. Es fühlt sich an wie das Planen einer Einbauküche — die Vermessung und Abstimmung dauern ewig, aber danach läuft die Küche jahrelang, ohne dass man nachjustieren muss.
Mehr Planung vorne, weniger Frust hinten.
mylandingpage.ai: Der KI-Sprinter für Mini-Workshops
Für meine kurzen, monatlichen Mini-Workshops war ClickSummits fast überdimensioniert — ich wollte kein ganzes Event-Gerüst aufbauen, nur für ein einstündiges Format. Genau da wurde mylandingpage.ai zu meinem Standard-Tool. Es ist erst seit etwa 1,8 Jahren am Markt, aber der KI-gestützte Builder hat meinen Seitenaufbau komplett verändert: Ich tippe ein, was die Seite können soll, und bekomme einen fertigen Entwurf statt eines leeren Rasters.
Wenn du selbst Landingpages für kleine Workshops ohne Design-Vorkenntnisse bauen willst, ist das mein Tipp: kein Code, kein Agentur-Honorar, nur ein Editor, der auf Mobilgeräten genauso gut aussieht wie am Desktop (bei meinem alten WordPress-Theme war das eher Glückssache).

Kai, ein befreundeter Webentwickler, lehnt Empfehlungen ohne echte Ladezeit-Messung grundsätzlich ab, und genau das gab bei meinem Wechsel zu mylandingpage.ai am Ende den Ausschlag, nicht das hübschere Template.
Die Kriterien im Schnelldurchgang checken, bevor du dich entscheidest
Neben Tempo und Stabilität schaue ich bei jedem Tool-Vergleich auf eine ganze Reihe kleinerer Punkte, die am Ende trotzdem über die Conversion entscheiden, angefangen bei rechtlichen Pflichten wie der Impressumspflicht, die auch für eine einfache Webinar-Anmeldeseite gilt und bei vielen Baukästen nur über einen Umweg einzubauen ist.
Dazu kommt die Auffindbarkeit über Suchmaschinen: Taucht die Anmeldeseite überhaupt auf, wenn jemand nach deinem Workshop-Thema sucht, oder verschwindet sie in den Tiefen von Google? Genauso relevant ist ein Lead-Magnet-Opt-in — ein Freebie, das die E-Mail-Adresse einsammelt, bevor der eigentliche Verkauf überhaupt beginnt — und ein Countdown-Timer für den Anmeldeschluss, der sich ohne zusätzliches Plugin einbauen lässt.
Genauso wichtig ist, ob sich ein Order Bump oder ein kleines Upsell direkt beim Checkout einblenden lässt, ohne das Bezahlsystem zu wechseln, und ob ein Dashboard mir zeigt, wie viele Besucher tatsächlich zu Käufern werden — Conversion-Tracking also, statt Zahlen händisch aus drei Tools zusammenzurechnen. Wechselst du von einem alten Anbieter, zählt zusätzlich, wie viel sich bei der Datenmigration automatisch übernehmen lässt, ohne dass du Teilnehmerlisten neu eintippen musst. Genau das hätte mir bei meinem Mailchimp-Versuch geholfen: eine echte E-Mail-Automatisierung, die Sequenzen nach der Anmeldung selbst auslöst, statt dass ich jede Mail händisch verschicke.
Ein Leser namens Niko, selbst Hobby-Podcaster, hat mir vor einiger Zeit eine Frage gestellt, die mich gezwungen hat, meine eigene Annahme zu überprüfen: ob ein eigenes Video-Hosting mit eigenem Player wirklich einen Unterschied macht, oder ob ein eingebettetes YouTube-Video im Hintergrund auch reicht. Für ein kostenloses Freebie reicht YouTube, für einen bezahlten Workshop will ich daneben keine Werbung eines Konkurrenten sehen — seitdem ist eigenständiges Video-Hosting für mich ein festes Kriterium. Social Proof durch echte Teilnehmerstimmen gehört ebenso dazu wie eine Möglichkeit zur Interaktion während des Live-Events, etwa über Umfragen oder eine offene Fragerunde, und wer die eigene Reichweite nicht unnötig einschränken will, denkt zusätzlich an Barrierefreiheit — Untertitel, ausreichenden Kontrast, eine Bedienung, die auch per Tastatur funktioniert.
Bei meinem letzten Mini-Workshop baute ich die komplette Anmeldeseite mit mylandingpage.ai in deutlich unter einer Stunde, Mobile-Vorschau inklusive — genau das Tempo, das bei den klassischen Baukästen schlicht nicht drin ist.

Fazit: ClickSummits oder mylandingpage.ai für deinen nächsten Workshop
Für einen großen Online-Kongress mit mehreren hundert gleichzeitigen Zuschauern greife ich zu ClickSummits. Die jahrelange Erfahrung der Plattform im DACH-Markt gibt mir die Sicherheit, die ich brauche, wenn an einem Abend besonders viel auf dem Spiel steht.
Bei den laufenden Mini-Workshops bleibt mylandingpage.ai dagegen meine erste Wahl, weil der Aufbau so schnell geht, dass ich keine Ausrede mehr habe, einen Termin zu verschieben. Beide Tools parallel zu nutzen ist für mich kein Widerspruch, sondern die Antwort auf die Frage aus der Einleitung: ein All-in-one-System für die großen Launches, ein schlankes Einzeltool für den Alltag dazwischen.
Rechts von der Tastatur blinkt nur stumm der Lautsprecher, der Hund schläft im Eck-Körbchen, und durchs Fenster zum Hinterhof wird es draußen schon dunkel, während der Henkel meines Kaffeebechers längst ab ist und der Rest kalt geworden ist, direkt neben der externen SSD mit den Kurs-Backups. Wenn du tiefer in ClickSummits einsteigen willst, lohnt sich zusätzlich mein Test zu ClickSummits für interaktive Workshops. Schau dir vor der Entscheidung am besten die aktuellen Konditionen direkt auf den jeweiligen Anbieterseiten an, da sich Teilnehmerlimits und Funktionsumfang gelegentlich ändern.
| Produkt | Bewertung | |
|---|---|---|
| mylandingpage.ai Top Pick für Speed | 9.3 | Mehr erfahren → |
| ClickSummits | 8.8 | Mehr erfahren → |
ClickSummits
Vorteile
- ✔ Spezialisiert auf hohe Conversion-Raten bei Events
- ✔ Seit über 5 Jahren bewährt im DACH-Raum
- ✔ Echte All-in-one-Lösung für Online-Kongresse
- ✔ Hohe Stabilität bei großen Teilnehmerzahlen
Nachteile
- ✘ Hoher initialer Konfigurationsaufwand
- ✘ Für einfache Mini-Workshops oft zu komplex