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mylandingpage.ai Erfahrungen 2026: Zeitersparnis oder nur KI-Hype? Mein Test nach 8 Wochen

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mylandingpage.ai im Testbericht — KI Page Builder für Landing Pages von Kursanbietern

Der Cursor schwebt über dem Handy-Symbol im Editor meines Page Builders, ein Klick — und die Vorschau meiner Landing Page springt von der Desktop- auf die Mobilansicht. Genau an dieser Stelle entscheidet sich, ob eine Seite verkauft oder ob der Kaufen-Button am Ende irgendwo unter der Überschrift klebt.

Bevor ich mylandingpage.ai gegen meinen alten Selbstbau-Weg antreten lasse, die Offenlegung: Diese Seite enthält Affiliate-Links. Kaufst du über einen davon, bekomme ich eine Provision — für dich ohne Aufpreis. Ich empfehle nur Tools, die ich in meinem Schleußiger Home Office wirklich durchgekaut habe, von Kurserstellerin zu Kurserstellerin.

Die kurze Antwort aus meinem Test auf die Hype-Frage: Für den einen Job (schnell eine Seite bauen, die konvertiert) ist die KI eine echte Zeitersparnis. Für alles andere kommt es darauf an, womit du vergleichst. Mein Prüfstein vor jedem Umzug ist immer derselbe: eine einzige Seite komplett zu Ende bauen, samt Kaufen-Button und Mobilansicht, bevor ich auch nur eine Datei migriere. Dort zeigt jedes Tool sein wahres Gesicht.

Zwei Wege zur Verkaufsseite — selbst zusammenschrauben oder die KI machen lassen

Wer eine Kursseite braucht, steht vor genau zwei Optionen. Entweder man baut selbst. Bei mir hieß das früher ein kostenloses WordPress-Theme mit gefühlt zwanzig Menüpunkten und einem Kaufen-Button, auf den nie jemand geklickt hat. Oder man lässt die Struktur von einem Assistenten legen und räumt nur noch die eigenen Inhalte ein. Der KI-Assistent von mylandingpage.ai baut eine strukturierte Verkaufsseite auch dann, wenn man von Seitenaufbau keine Ahnung hat.

Eine Landingpage hat im Kern eine einzige Aufgabe — jemanden zu einer Handlung bewegen. Bei der KI-Variante steht dieses Gerüst nach ein paar Minuten, wie ein vorgeschriebenes Rezept, bei dem die Zutaten schon feststehen. Beim Selbstbau habe ich früher ganze Abende damit verbracht, überhaupt zu entscheiden, wo das Testimonial hingehört.

Wo der Selbstbau-Weg mich am meisten Nerven gekostet hat

Meine erste eigene Verkaufsseite war ein Musterbeispiel dafür, wie man es nicht macht. Das Theme war gratis, sah okay aus — und hatte so viele Menüpunkte, dass die Besucher überallhin geklickt haben, nur nicht auf Kaufen. Lange habe ich mich gewundert, warum die Anmeldungen ausbleiben. Das Problem war der Button selbst: Durch einen Konfigurationsfehler führte er ins Leere, statt zu einem Zahlungsanbieter. Ein Kaufen-Button, hinter dem nichts passiert, ist wie ein Marktstand mit voller Auslage, aber ohne Kasse. Die Leute schauen, nicken und ziehen weiter.

Noch teurer war eine Nacht, die ich nicht vergesse. Von einem Builder zum nächsten umzuziehen, dachte ich, sei in einer Stunde erledigt. Am Ende saß ich bis zum Morgengrauen an zwei Monitoren, weil beim Umzug die halben Inhalte verrutscht waren und die mobilen Einstellungen sich einfach nicht übernehmen ließen. Der stumme Lautsprecher neben der Tastatur blieb dunkel, der Hund schlief längst im Körbchen in der Ecke, und ich klickte mich Feld für Feld durch. Seitdem migriere ich nichts mehr, ohne vorher eine Testseite komplett gebaut zu haben.

Einmal ist mir sogar mitten in einem Live-Webinar die Anmeldeseite weggebrochen. Die Teilnehmerinnen warteten schon, mein Hund bellte draußen den DHL-Wagen an, und die Seite lud und lud und lud. Am Ende musste ich den Link in den Chat kopieren und beten, dass die Leute geduldig bleiben. Ein Absturz im falschen Moment kostet dich nicht nur Nerven, sondern echtes Vertrauen — und das holst du in derselben Session nicht zurück.

Was macht der KI-Page-Builder anders?

Der Unterschied fällt schon beim leeren Blatt auf. Statt vor einer weißen Seite zu sitzen, beantwortet man ein paar Fragen: Zielgruppe, welches Problem du löst, was du anbietest. Dann bekommt man ein fertiges Gerüst zurück. Perfekt ist das nicht: Die KI neigt zu Marketing-Sprech (der auf Deutsch manchmal eine Spur zu dick aufträgt). Aber die Struktur steht, und den Ton feile ich in ein paar Minuten nach, statt ihn bei null zu erfinden.

mylandingpage.ai Editor mit mobiler Vorschau — Page Builder Erfahrungen zur Handy-Ansicht

Der Mobil-Test, an dem meine alten Seiten reihenweise scheiterten

Fast mein ganzer Traffic kommt über Instagram. Die Leute landen auf dem Handy, nicht am großen Monitor. Bei meinen alten Seiten war genau das der Sargnagel: Man schob am Desktop ein Bild einen Fingerbreit zur Seite, und schon klebte am Handy der Button über der Überschrift. Ein einziges verrutschtes Element, und das ganze mobile Layout war zerschossen. Beim KI-Builder bearbeite ich die Mobilansicht getrennt, ohne dass mir das Desktop-Layout um die Ohren fliegt. Eine der wenigen Lösungen, die auch für Nicht-Designer einfach funktioniert.

Sigrid Brinkmann, meine Nachbarin und Yogalehrerin, hat mir bei ihrem ersten Workshop genau die Frage gestellt, die ich selbst zu stellen vergessen hatte: „Aber klickt auf dem Handy überhaupt jemand auf Kaufen?" Da liegt der springende Punkt. Es nützt die schönste Desktop-Seite nichts, wenn der entscheidende Button am Telefon unauffindbar ist.

Wie schnell so eine Seite lädt, spüre ich inzwischen sofort. Die KI-Seiten sind flott, ganz ohne dass ich hinterher an irgendwelchen Schrauben drehen muss. Wer mehr Auswahl will, findet in meinem Landingpage Builder Vergleich für Coaches weitere Kandidaten — beim reinen Tempo liegt dieses Tool aber weit vorn.

Wo das Tool an seine Grenzen kommt

Kein Werkzeug ist nur Sonnenseite. mylandingpage.ai ist erst seit gut anderthalb Jahren am Markt, und das merkt man an zwei Stellen. Erstens die Designfreiheit: Wer jede Linie einzeln biegen will, wird hier ungeduldig. Es ist ein Tool für Conversions, nicht für die Kunstgalerie. Zweitens die Integrationen. Alteingesessene Plattformen wie ClickSummits lassen sich gefühlt mit jeder Software der Welt verbinden; hier ist die Liste noch überschaubar, und manches läuft nur über einen Umweg.

Als ich einmal ein sehr spezielles Tracking-Event einbauen wollte, musste ich den Support anschreiben. Die Antwort kam schnell, aber die Botschaft war klar: Das Tool ist auf Einfachheit getrimmt, nicht auf verschachtelte Tech-Stacks. Für mich geht das in Ordnung. Ich baue Kursseiten, keine Raumfahrtsoftware.

Für wen lohnt sich welcher Weg?

Gesa Rodewald, eine meiner ersten Teilnehmerinnen und selbst Strick-Bloggerin, fragt bei jedem neuen Tool als Erstes: Stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis überhaupt? Bei diesem hier ist meine Antwort klar. Was früher einen ganzen Arbeitstag mit Recherchieren, Bauen und Fluchen verschlungen hat, ist jetzt an einem Nachmittag erledigt, und der monatliche Preis ist für das, was man spart, mehr als fair.

Die erste Kaufbenachrichtigung kam, während ich mit dem Hund in einem Café an der Karl-Heine-Straße saß. Das Handy summte auf dem Tisch, ich schaute aufs Display, und da stand er schwarz auf weiß: ein Verkauf. Dieser kurze Moment sagt mehr über ein Tool als jede Feature-Liste.

Für wen also was? Willst du schnell Seiten, die verkaufen, und hast keine Lust auf Technik-Dramen, ist mylandingpage.ai der kürzere Weg, der beste Assistent, den ich in sechs Jahren als Kurserstellerin im Büro hatte. Brauchst du dagegen ein Werkzeug, das ein ganzes Event samt Anmeldung und Terminverwaltung in einem Paket abdeckt, fährst du mit einer Rundum-Plattform wie ClickSummits besser. Und wenn du wirklich jede Design-Ecke selbst kontrollieren willst, bist du beim klassischen Selbstbau richtig. Nur solltest du wissen, dass dich dieser Weg genau die Nächte kostet, von denen ich oben erzählt habe.

Bereit, den Page-Builder-Wahnsinn zu beenden? Schau dir mylandingpage.ai in Ruhe an und bau eine einzige Testseite komplett zu Ende, mit Button und Mobilansicht. Überzeugt dich das, kannst du direkt mit deinem ersten Entwurf starten. Zauberei ist es nicht, aber der Weg zur fertigen Seite war für mich noch nie so kurz.

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