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mylandingpage.ai Erfahrungen — Mein ehrlicher Test nach 8 Wochen: Zeitersparnis oder nur Hype?

mylandingpage.ai Erfahrungen — Mein ehrlicher Test nach 8 Wochen: Zeitersparnis oder nur Hype?

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Der 10. Februar 2026: Der Tag, an dem mein Page Builder fast meinen Verstand kostete

Es war exakt 14:23 Uhr. Mein Hund (ein ansonsten sehr braver Goldendoodle, der aber eine tiefe Abneigung gegen DHL-Boten pflegt) bellte gerade die gesamte Nachbarschaft zusammen, während ich fassungslos auf meinen Monitor starrte. Ich wollte nur — wirklich nur — den Button auf meiner Landing Page für den neuen Mini-Kurs um drei Pixel nach links schieben. Das Ergebnis? Das gesamte Layout meines WordPress-Themes zerschoss sich, die mobile Ansicht sah aus wie ein missglückter Tetris-Versuch und die Ladezeit stieg auf stolze 7 Sekunden an.

Bevor wir tiefer einsteigen: Kurze Transparenz-Info für dich. Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen Link wie mylandingpage.ai kaufst, erhalte ich eine Provision — für dich entstehen dabei absolut keine Mehrkosten. Ich empfehle hier nur Tools, die ich in meinem Leipziger Home Office selbst auf Herz und Nieren (und Nervenstärke) geprüft habe. Volle Transparenz, von Kurserstellerin zu Kurserstellerin.

Ich mache das jetzt seit 2020. Ich habe die Phasen durch: Vom kostenlosen WordPress-Theme (das mich meine erste Launch-Woche kostete, weil niemand den Kaufen-Button fand) bis hin zu überteuerten All-in-One-Plattformen, die zwar alles können, aber nichts davon intuitiv. In meiner Excel-Tabelle, in der ich jedes Tool nach Preis, Zeitaufwand und Frustfaktor sortiere, war mal wieder eine Zeile frei. Also habe ich mir am 10. Februar 2026 den Account bei mylandingpage.ai geklickt. Hier ist mein Bericht nach genau acht Wochen Dauereinsatz.

Der Aufbau: Wie ein IKEA-Regal, das sich von selbst aufbaut?

Die Versprechung von KI-Tools ist ja immer dieselbe: „Gib ein Thema ein und wir bauen die Seite.“ Klingt in der Theorie super, in der Praxis meistens nach generischem Marketing-Blabla, das man keinem Kunden zumuten möchte. Bei mylandingpage.ai war ich skeptisch. Ich brauchte eine Seite für meinen neuen Workshop zum Thema „Automatisierte E-Mail-Funnel für Kreative“.

Was mich überrascht hat: Das Tool fragt nicht nur nach dem Thema, sondern nach der Zielgruppe und dem Problem, das gelöst wird. Nach etwa drei Minuten hatte ich einen Entwurf. War er perfekt? Nein. Aber er war zu 75 % fertig. Wenn ich das mit meinen bisherigen Sessions in Elementor vergleiche — wo ich allein zwei Stunden damit verbringe, die richtigen Abstände zwischen den Sektionen zu finden — ist das ein Quantensprung. Es ist ein bisschen so, als würde man ein IKEA-Regal kaufen und es steht schon fertig im Zimmer, man muss nur noch die Deko richtig hinstellen.

Die harten Fakten: Geschwindigkeit und Mobile Preview

Ich bin mittlerweile extrem pingelig, was die mobile Ansicht angeht. 80 % meiner Teilnehmer kommen über Instagram auf meine Seiten. Wenn die Seite dort nicht sofort „knallt“, sind sie weg. In meinem Testzeitraum vom 10. Februar bis zum 10. April 2026 habe ich drei verschiedene Landing Pages gebaut.

Hier ist meine persönliche Checkliste aus der Excel-Tabelle:

Die Schattenseiten: Wo es noch hakt

Ich wäre keine ehrliche Testerin, wenn ich nur Lobeshymnen singen würde. mylandingpage.ai ist seit etwa 1,8 Jahren am Markt. Das merkt man an manchen Stellen. Die Auswahl an vorgefertigten Sektionen ist gut, aber wer ein extrem ausgefallenes, künstlerisches Design sucht, stößt an Grenzen. Es ist ein Tool für Leute, die verkaufen wollen, nicht für Designer, die einen Preis gewinnen möchten.

Einmal, es war Mitte März, wollte ich eine sehr spezifische Integration für meine Webinar-Software ClickSummits bauen. Da musste ich ein bisschen tricksen, weil die direkten Schnittstellen noch nicht so zahlreich sind wie bei einem Platzhirschen wie ClickFunnels. Aber hey, für 29 $ im Monat erwarte ich auch nicht die eierlegende Wollmilchsau, die mir morgens noch den Kaffee kocht.

Der Kosten-Check: Lohnt sich der Wechsel?

In meiner Tabelle vergleiche ich Tools immer nach dem „Zeit-zu-Geld-Verhältnis“.
Preis: 29 $ pro Monat.
Zeitaufwand pro Seite: Früher ca. 12-15 Stunden (inkl. Fluchen). Jetzt ca. 2 Stunden.
Wenn ich meinen Stundensatz als Freelancerin gegenrechne, hat sich das Tool schon nach der ersten Seite amortisiert.

Ich erinnere mich noch an eine Nacht im Jahr 2022, als ich versuchte, meine Daten von einem Tool zum anderen zu migrieren und dabei alle Tracking-Pixel verlor. Das ist der Horror jeder Kurserstellerin. Bei mylandingpage.ai ist der Export und das Setup so simpel, dass ich diesen „Migrations-Kater“ diesmal nicht hatte. Es ist kein System, in dem man sich gefangen fühlt.

Mein Fazit nach 8 Wochen (10.02.2026 - 10.04.2026)

Wer sollte mylandingpage.ai nutzen? Wenn du wie ich bist — eine Person, die Kurse erstellt, Workshops gibt und einfach nur will, dass die Technik funktioniert, damit man sich um die Inhalte kümmern kann — dann ist es ein No-Brainer. Es ist kein Tool für Webagenturen, die pixelperfekte Kunstwerke für Großkonzerne bauen. Es ist ein Werkzeug für uns „Solopreneure“, die Ergebnisse brauchen.

Ich werde meine Landing Pages für die nächsten Launches definitiv dort lassen. Der Zeitgewinn ist einfach zu groß, um ihn zu ignorieren. Und mein Hund? Der bellt immer noch, aber zumindest habe ich jetzt die Zeit, mit ihm eine extra Runde im Park zu drehen, während die KI den ersten Entwurf meiner nächsten Sales Page schreibt.

Falls du gerade vor der Entscheidung stehst: Probier es aus. Besonders wenn du WordPress-Traumata hast oder dich in komplizierten Drag-and-Drop-Buildern verlierst, könnte mylandingpage.ai genau die Erleichterung sein, die du suchst. Es ist nicht perfekt, aber es ist verdammt nah dran an dem, was ich unter „stressfreier Technik“ verstehe.