
Es war ein trüber Dienstagnachmittag im Februar, als mein Geduldsfaden endgültig riss. Mein Hund — ein Goldendoodle mit einer ausgeprägten DHL-Phobie — bellte gerade die Nachbarschaft zusammen, während ich versuchte, einen simplen Button auf meiner WordPress-Seite um ein paar Pixel zu verschieben. Das Resultat? Das gesamte Layout zerschoss sich in der mobilen Ansicht komplett, und ich saß fassungslos vor meinen drei Monitoren.
Bevor ich dir erzähle, ob mylandingpage.ai meinen Verstand gerettet hat: Diese Seite enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links kaufst, erhalte ich eine Provision — ohne Mehrkosten für dich. Ich empfehle nur Tools, die ich in meinem Leipziger Home Office selbst ausführlich getestet habe. Volle Transparenz hier.
Seit 2020 verkaufe ich Online-Workshops. Ich habe alles durch: von kostenlosen Themes, bei denen niemand den Kaufen-Button fand, bis hin zu vier verschiedenen Page Buildern, bei denen ich jedes Mal eine komplette Nacht mit der Datenmigration verloren habe. Diesmal, mitten im Launch-Stress für meinen neuen Mini-Kurs, wollte ich wissen, ob die KI-Versprechen von mylandingpage.ai halten, was sie versprechen. Ich habe das Tool von Anfang Februar bis Mitte April 2026 auf Herz und Nieren geprüft.
Der Aufbau: Wie ein IKEA-Regal, das sich fast von selbst aufstellt
Die größte Angst bei KI-Tools ist ja meistens, dass am Ende generisches Marketing-Blabla herauskommt, das keinem Kunden ein echtes Problem löst. Bei mylandingpage.ai läuft das Ganze aber etwas anders. Man füttert die KI nicht nur mit einem Schlagwort, sondern beantwortet spezifische Fragen zur Zielgruppe und dem Schmerzpunkt, den der Kurs löst. Es ist ein bisschen wie eine Landingpage-Struktur auf Autopilot.
Nach etwa drei Minuten spuckte das Tool einen Entwurf aus. War der perfekt? Nein. Aber er war zu etwa 75 % fertig. Wenn ich das mit meinen bisherigen Sessions in Elementor vergleiche — wo ich allein zwei Stunden damit verbringe, die richtigen Abstände zwischen den Sektionen zu finden — ist das ein Quantensprung. Es fühlte sich an, als würde man ein IKEA-Regal kaufen, das schon fertig im Zimmer steht und man muss nur noch die Deko (und die eigenen Texte) anpassen. Wer wissen will, wie man das Maximum herausholt, sollte sich meine Mylandingpage Anleitung ansehen.
Die harten Fakten: Geschwindigkeit und Mobile Preview
Ich bin mittlerweile extrem pingelig, was die mobile Ansicht angeht. Etwa 80 % meiner Teilnehmer kommen über Instagram. Wenn die Seite dort nicht sofort „knallt“, sind sie weg. In meinem Testzeitraum habe ich drei verschiedene Seiten gebaut. Hier ist mein Fazit aus der Excel-Tabelle, in der ich jeden Fluch und jede Minute Zeitersparnis notiere:
- Ladezeit: Die Seiten laden verdammt schnell. Google PageSpeed zeigt mir Werte im hohen 90er-Bereich an. Ohne dass ich ein Caching-Plugin konfigurieren oder Bilder händisch auf 20 KB komprimieren musste.
- Mobile Ansicht: Der Editor erlaubt es, die mobile Version separat zu bearbeiten, ohne die Desktop-Version zu zerstören. Das klingt banal, ist aber bei vielen „einfachen“ Buildern immer noch ein riesiges Problem.
- Bedienung: Kein Code. Wirklich keiner. Wer unfallfrei eine E-Mail schreiben kann, kommt hier klar.
Wo es noch hakt: Keine eierlegende Wollmilchsau
Ich wäre keine ehrliche Testerin, wenn ich nur Lobeshymnen singen würde. Das Tool ist erst seit knapp zwei Jahren am Markt. Das merkt man an manchen Stellen. Die Auswahl an vorgefertigten Sektionen ist gut, aber wer ein extrem ausgefallenes, künstlerisches Design sucht, stößt an Grenzen. Es ist ein Werkzeug für Leute, die verkaufen wollen, nicht für Designer, die einen Preis gewinnen möchten.
Einmal, es war Mitte März, wollte ich eine sehr spezifische Integration für meine Webinar-Software bauen. Da musste ich ein bisschen tricksen, weil die direkten Schnittstellen noch nicht so zahlreich sind wie bei einem Urgestein wie ClickSummits. Aber für einen Preis von knapp unter 30 Dollar im Monat erwarte ich auch keine Software, die mir morgens noch den Kaffee kocht.
Der Kosten-Check: Lohnt sich der Wechsel?
In meiner Tabelle vergleiche ich Tools immer nach dem Zeit-zu-Geld-Verhältnis. Früher habe ich pro Verkaufsseite etwa 12 bis 15 Stunden gebraucht — inklusive Fluchen und CSS-Workarounds. Mit mylandingpage.ai war ich in etwa zwei Stunden fertig. Wenn ich meinen Stundensatz als Freelancerin gegenrechne, hat sich das Tool schon nach der ersten Seite amortisiert. Es ist definitiv eine der besten Optionen, wenn man auf Landingpage Software für kleine Budgets angewiesen ist.
Ich erinnere mich noch an eine Nacht im Jahr 2022, als ich versuchte, Daten von einem Tool zum anderen zu schieben und dabei alle Tracking-Pixel verlor. Das ist der Horror jeder Kurserstellerin. Bei diesem Tool hatte ich diesen „Migrations-Kater“ nicht. Der Setup-Prozess ist so simpel, dass man sich nicht gefangen fühlt. Es ist kein System, das einen einsperrt.
Mein Fazit nach 8 Wochen
Wer sollte mylandingpage.ai nutzen? Wenn du wie ich bist — eine Person, die Kurse erstellt, Workshops gibt und einfach nur will, dass die Technik funktioniert, damit man sich um die Inhalte kümmern kann — dann ist es ein No-Brainer. Es ist kein Tool für Webagenturen, die pixelperfekte Kunstwerke für Großkonzerne bauen. Es ist ein Werkzeug für uns Solopreneure, die Ergebnisse brauchen.
Ich werde meine Landingpages für die nächsten Launches definitiv dort lassen. Der Zeitgewinn ist einfach zu groß, um ihn zu ignorieren. Besonders wenn du WordPress-Traumata hast oder dich in komplizierten Drag-and-Drop-Buildern verlierst, könnte dies die Erleichterung sein, die du suchst. Eine verkaufsstarke Landingpage Struktur ist damit in Rekordzeit erstellt.
Falls du gerade vor der Entscheidung stehst: Probier es aus. Mein Hund bellt zwar immer noch, aber zumindest habe ich jetzt die Zeit, mit ihm eine extra Runde im Park zu drehen, während die KI den ersten Entwurf meiner nächsten Sales Page schreibt. Du kannst dir mylandingpage.ai hier genauer ansehen und selbst testen, ob es deinen Workflow genauso beschleunigt wie meinen.