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Mylandingpage für E-Books: Verkaufsseiten für Infoprodukte einfach erstellen

Mylandingpage für E-Books: schlanke Verkaufsseite für Infoprodukte im Browser-Vorschaufenster

14 Plugins liefen gleichzeitig auf meiner alten Elementor-Free-Seite, dazu ein Theme, das eigentlich für einen ganz anderen Zweck gedacht war, und trotzdem brauchte die Verkaufsseite für mein letztes E-Book acht Sekunden, bis der Kaufen-Button überhaupt sichtbar war. Für ein Infoprodukt, bei dem man Vertrauen in Sekunden gewinnt oder verliert, ist das schlicht zu lang.

Kurzer Hinweis vorab, weil er hierhergehört: Dieser Text enthält Affiliate-Links, unter anderem zu mylandingpage.ai — kaufst du darüber, bekomme ich eine Provision, für dich ändert sich am Preis nichts. Empfohlen wird hier nur, was ich für meine eigene Landingpage-Erstellung tatsächlich getestet habe, gerade wenn du selbst Infoprodukte verkaufen willst.

Was eine Landingpage für Infoprodukte wirklich braucht

Eine Landingpage für ein einzelnes E-Book ist kein Ort für zehn Sales-Argumente übereinander. Wer ein schlank positioniertes Infoprodukt verkauft, braucht kein Verkaufspsychologie-Gerüst mit Upsell-Trichter, eher ein Schaufenster, das genau ein Produkt zeigt, statt den ganzen Laden auf einmal auszustellen. Was Konversionsraten auf so einer schlanken Seite konkret treibt, ist ein eigenes Thema für sich — für den Aufbau selbst reichen ein knappes Nutzenversprechen oben, drei klare Punkte in Fließtext und ein Kaufen-Button, der sich nicht hinter der dritten Bildschirmseite versteckt.

Laptop-Bildschirm mit überladenem Page-Builder-Code und Plugin-Konflikten bei der Landingpage-Erstellung

Warum lädt eine Verkaufsseite eigentlich acht Sekunden?

Genau das war meine alte Elementor-Free-Seite: vierzehn aktive Plugins, von denen die Hälfte nur wegen eines einzigen Sliders installiert war, den kaum jemand angeklickt hat. Getestet habe ich die neue Version unter anderem an einem Nachmittag in einem Café in der Baumwollspinnerei in Plagwitz, wo das WLAN in Leipzig gerne mal schwächelt. Die Seite stand trotzdem sofort. Wie man Ladezeit bei Page Buildern ohne zusätzliche Plugins in den Griff bekommt, ist ein eigenes Kapitel für sich (dazu gibt es an anderer Stelle einen ausführlicheren Check); für die E-Book-Seite reichte es, dass der Editor selbst kein zusätzliches Gewicht mitschleppt. Als ich den fertigen Link zum ersten Mal selbst auf dem Handy öffnete und auf das übliche Ladesymbol wartete, kam einfach nichts. Die Seite stand schon da, bevor ich überhaupt fertig getippt hatte.

Mobile zuerst denken, nicht zuletzt testen

Am Handy zeigt sich sofort, ob eine Seite wirklich fertig ist oder nur am Desktop gut aussieht — Layouts, die auf dem großen Monitor perfekt wirken, brechen auf dem Smartphone gern zusammen wie ein IKEA-Regal ohne Anleitung. Bei der neuen Verkaufsseite blieb die mobile Ansicht an ihrem Platz, ohne dass ich einzelne Elemente von Hand nachjustieren musste. Wie man mobile Landingpages im Detail optimiert und welche Fehler dabei am häufigsten passieren, würde diesen Text sprengen — dazu gibt es eine eigene, ausführlichere Liste an anderer Stelle.

Desktop- und Mobilansicht einer minimalistischen Verkaufsseite für Infoprodukte im direkten Vergleich

mylandingpage.ai gegen ClickSummits: zwei völlig verschiedene Werkzeuge

mylandingpage.ai ist erst seit rund 1,8 Jahren am Markt, baut Seiten mit KI-Unterstützung und kommt komplett ohne eigenen Code aus — für eine einzelne Verkaufsseite reicht das völlig, auch wenn es inzwischen recht viele KI-Marketing-Tools mit ganz ähnlichem Versprechen gibt. Was mich an dem Tool nicht ganz überzeugt: noch wenige unabhängige Erfahrungsberichte, weil es schlicht noch neu ist, und wie sich das über Jahre hält, kann ich nach einem einzigen Launch nicht seriös beurteilen. ClickSummits läuft auf der anderen Seite schon seit über fünf Jahren im DACH-Raum, ist aber eigentlich für ganze Online-Kongresse gebaut — für eine schlanke E-Book-Seite ist das Werkzeug überdimensioniert und lässt weniger Designfreiheit als ein spezialisierter Builder. Wer regelmäßig größere Veranstaltungen plant, findet dazu mehr im ClickSummits im Vergleich. Ob sich ein einzelnes All-in-One-Tool oder mehrere spezialisierte Werkzeuge mehr lohnen, hängt vor allem davon ab, wie viele verschiedene Produktarten man verkauft — für ein einzelnes E-Book war die Entscheidung bei mir klar. Zahlungsanbieter wie Digistore24 anzubinden gehört bei den meisten Buildern inzwischen zum Standard, aber wie reibungslos das im Alltag läuft, ist wieder eine andere Geschichte.

Was bei dieser einen Seite bewusst fehlt

Bewusst weggelassen habe ich einen Countdown-Timer — Dringlichkeit wirkt auf einer ruhigen, minimalistischen E-Book-Seite schnell aufgesetzt, und das Thema verdient ohnehin einen eigenen Text. Auf Order Bumps oder zusätzliche Upsells habe ich bei diesem einzelnen Produkt ebenfalls verzichtet, das lohnt sich eher, sobald mehrere Angebote im Spiel sind. Zur DSGVO-Konformität nur so viel: Kontaktformular und Tracking liefen, ohne dass ich selbst an Cookie-Texten herumbasteln musste — alles Weitere dazu gehört in einen eigenen, ausführlicheren Artikel.

Was nach dem Kauf mit der E-Mail-Zustellung des E-Books passiert, ist ebenfalls ein eigenes Kapitel, das diesen Text sprengen würde. Ob die Seite überhaupt gefunden wird, bevor jemand draufklickt, ist wieder eine andere Frage als die, ob sie nach dem Klick verkauft — das spare ich mir hier bewusst aus. Wer die Verkaufsseite noch mit einem Mitgliederbereich oder anderen Funktionen verknüpfen will, findet dazu den Vergleich von Tools mit Mitgliederbereich-Anbindung — für ein reines E-Book ohne Mitgliederbereich war das für mich kein Thema. Wer außerdem live Workshops anbietet: Verbindungsstabilität bei Webinaren ist ein eigenes Thema für sich und hat mit einer schlichten Verkaufsseite erstmal wenig zu tun.

Lohnt sich noch ein weiterer Tool-Wechsel?

Eine Freundin, die ihre freie Zeit lieber im Schrebergarten verbringt als vor Page-Buildern, fragte mich neulich nur, warum ich schon wieder ein neues Tool ausprobiere, wo ich doch vier Wechsel hinter mir habe. Der kalte Kaffee im henkellosen Becher stand dabei noch neben der externen Festplatte mit den Kurs-Backups, genau da, wo er den ganzen Nachmittag über stehen geblieben war. Der eigentliche Umzug alter Inhalte auf ein neues System ist noch mal ein ganz eigenes Kapitel — meistens der Teil, der am meisten Nerven kostet —, hier ging es nur um eine einzelne, neue Verkaufsseite, keine komplette Migration. Zwischen einem Werkzeug, das ständig kaputtgeht, und einem, das einfach funktioniert, liegt beim Umstieg selbst nicht viel Aufwand, aber ein großer Unterschied im Alltag danach: Bei acht Sekunden Ladezeit und vierzehn Plugins verliert man Käufer, bevor die den ersten Absatz überhaupt gelesen haben. Wer noch am Verkaufstext selbst feilt statt am Layout, findet dazu Verkaufstexten und Page-Builder-Layouts als eigenen Vergleich.

Monitor am Abend mit ersten Verkaufsbenachrichtigungen nach dem Start der neuen Landingpage

Fazit: Schlanker Aufbau schlägt Funktionsumfang

Funktionieren muss die Seite am Ende, nicht beeindrucken. Ein Tool mit hundert Funktionen bringt wenig, wenn niemand sie nutzt. Für Solopreneur-Technik gilt bei mir eine einfache Faustregel: lieber eine Seite, die in Sekunden lädt und die ich allein pflegen kann, als eine mit zehn Extras, für die ich einen Techniker bräuchte. Meine E-Book-Verkaufsseite stand diesmal, ohne dass ich nachts noch an Ladezeiten oder Plugin-Konflikten schrauben musste.

Wer sein nächstes Infoprodukt an den Start bringen will, findet mylandingpage.ai einen Blick wert — vor allem, wenn die letzte Verkaufsseite eher eine Notlösung war als ein durchdachter Aufbau.

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