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Mylandingpage für E-Books: Verkaufsseiten für Infoprodukte einfach erstellen

Mylandingpage für E-Books: Verkaufsseiten für Infoprodukte einfach erstellen

An einem verregneten Dienstagvormittag in Leipzig saß ich in meinem Home-Office und starrte fassungslos auf den Monitor. Eigentlich wollte ich nur mein neues E-Book online stellen, aber ein zerschossener WordPress-Shortcode hatte meine gesamte Formatierung in ein digitales Schlachtfeld verwandelt. Während Bruno, mein Hund, draußen den Postboten verbellte, spürte ich dieses vertraute Ziehen in der Schläfe. Ich bin Kurserstellerin, keine Webdesignerin, und doch verbringe ich gefühlt die Hälfte meiner Zeit damit, widerspenstige Page Builder zu bändigen.

Bevor wir tiefer in die Technik eintauchen: Ein kurzer Transparenz-Check. Diese Seite enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links kaufst, erhalte ich eine Provision – für dich entstehen dabei absolut keine Mehrkosten. Ich empfehle hier nur Tools wie mylandingpage.ai, die ich in meinem Leipziger Büro selbst auf Herz und Nieren geprüft habe. Volle Transparenz ist mir wichtig, damit du nicht die gleichen Fehler machst wie ich in den letzten vier Jahren.

Vier Jahre Tool-Hopping und die Suche nach dem Klick

Seit 2020 verkaufe ich Online-Workshops und Mini-Kurse. Meine erste Landingpage habe ich damals mit einem kostenlosen WordPress-Theme zusammengeschustert. Ich erinnere mich noch genau an das flaue Gefühl im Magen, als ich nach Stunden der Arbeit feststellte, dass der Kaufen-Button auf meiner alten Seite einfach ins Leere führte. Niemand hat geklickt, weil technisch nichts funktionierte. Seitdem habe ich vier verschiedene Page Builder und zwei Kongress-Plattformen durchprobiert. Bei jedem Wechsel habe ich mindestens eine Nacht mit der Datenmigration verloren – Zeit, die mir niemand zurückgibt.

Nahaufnahme eines Laptop-Bildschirms mit fehlerhaftem WordPress-Code und Layout-Problemen.

Das Problem bei den meisten Tools ist, dass sie für alles gleichzeitig gut sein wollen. Sie bieten tausend Funktionen, die ich für ein einfaches E-Book gar nicht brauche. Ich will keine komplexe Verkaufspsychologie-Architektur mit drölfzig Upsells bauen, wenn ich ein Infoprodukt für 29 Euro verkaufe. Ich brauche eine Seite, die lädt, bevor der Nutzer das Interesse verliert, und die auf dem Handy nicht aussieht wie ein Unfall.

Warum weniger oft mehr ist: Die E-Book-Falle

Hier kommt meine vielleicht etwas unpopuläre Meinung: Hör auf, deine Landingpage für E-Books mit endlosen Copywriting-Formeln zu überladen. Wir alle kennen diese kilometerlangen Sales-Pages, auf denen man zehn Minuten scrollen muss, bis man den Preis erfährt. Bei einem E-Book führt ein minimalistisches Design ohne diese ewigen Storytelling-Epen oft zu deutlich höheren Konversionsraten. Ein kurzes, prägnantes Versprechen, drei Bulletpoints und ein klarer Call-to-Action – das ist es, was funktioniert.

Genau an diesem Punkt, etwa drei Wochen vor meinem letzten E-Book-Launch, stieß ich auf mylandingpage.ai. Das Tool ist erst seit etwa 1.8 Jahren am Markt, was in der Tech-Welt fast noch als Geheimtipp gilt. Was mich neugierig machte, war das Versprechen der KI-Unterstützung. Ich wollte nicht mehr Stunden damit verbringen, Abstände zwischen Textblöcken pixelgenau zu verschieben, während mein Kaffee kalt wird.

Mylandingpage.ai im Praxistest: Einzug in mein Home-Office

Der Testlauf begann Ende Februar. Mein Ziel war simpel: Eine Verkaufsseite für ein neues Infoprodukt erstellen, die rechtlich sicher ist – denn die Impressumspflicht gemäß TMG ist für uns im DACH-Raum kein Scherz. Was mir sofort auffiel: Der Drag-and-Drop-Editor ist erstaunlich flüssig. Wer schon mal mit überladenen WordPress-Plugins gekämpft hat, die den Browser zum Einfrieren bringen, weiß, was für eine Erleichterung das ist.

Vergleich der Desktop- und Mobilansicht einer minimalistischen Verkaufsseite auf einem Schreibtisch.

Während der Osterfeiertage hatte ich Zeit, die mobile Ansicht genauer unter die Lupe zu nehmen. Oft sieht eine Seite am Desktop toll aus, aber auf dem Smartphone bricht das Layout zusammen. Bei mylandingpage blieb alles an seinem Platz. Für mich als Solopreneurin ist das entscheidend, da ich keine Zeit habe, für jedes Gerät eine eigene Version zu bauen. Das Tool übernimmt das Mitdenken für mich.

Ein interessanter Aspekt für alle, die auch im Affiliate-Marketing unterwegs sind: Die Plattform bietet eine Lifetime-Provision von 25% an. Das zeigt mir, dass sie langfristig wachsen wollen und auf ihre Nutzer setzen. Im Vergleich dazu steht eine Plattform wie ClickSummits, die bereits seit 5 Jahren am Markt ist und eher für große Online-Events gedacht ist. ClickSummits hat zwar einen beeindruckenden EPC von 62 USD, ist aber für ein einfaches E-Book oft völlig überdimensioniert. Wenn du mehr über größere Setups wissen willst, schau dir meinen ClickSummits im Vergleich an.

Die Technik hinter der Einfachheit

Was ich an mylandingpage besonders schätze, ist die DSGVO-Konformität. Wir wissen alle, dass das Einbinden von Tracking-Pixeln und Kontaktformularen in Deutschland eine Wissenschaft für sich sein kann. Hier ist das Ganze so gelöst, dass ich keine Angst vor der nächsten Abmahnwelle haben muss. Wenn du deine Seite noch mit anderen Funktionen verknüpfen willst, könnte dich auch dieser Vergleich von Tools mit Mitgliederbereich-Anbindung interessieren.

Ich erinnere mich an einen Moment während der Erstellung: Es war spät am Abend, draußen war es schon lange dunkel. Ich saß vor meinen drei Monitoren, das leise, gleichmäßige Summen der Geräte war das einzige Geräusch im Raum, abgesehen von Brunos schwerem Atmen auf meinen Füßen. Ich hatte die Seite in einer Zeitspanne fertiggestellt, die kürzer war als meine übliche Mittagspause beim Italiener um die Ecke. Kein Fluchen, kein Neuladen der Seite, kein Code-Gefummel.

Abendliche Stimmung im Home-Office mit Verkaufsbenachrichtigungen auf dem Monitor.

Fazit: Fokus zurück auf den Inhalt

Am Ende des Tages ist ein Tool nur ein Mittel zum Zweck. Aber wenn das Mittel zum Zweck ständig kaputtgeht oder mich Stunden meiner Lebenszeit kostet, ist es das falsche Tool. Mein E-Book-Launch lief dieses Mal so entspannt wie noch nie. Während ich auf meine Monitore blickte und die ersten Verkäufe eintrudeln sah, ohne dass die Technik streikte, wusste ich: Der Wechsel hat sich gelohnt.

Wenn du also auch keine Lust mehr auf komplizierte Verkaufstexte und noch kompliziertere Technik hast, probier es mal mit einem minimalistischen Ansatz. Es befreit ungemein, sich wieder auf das Schreiben des E-Books konzentrieren zu können, statt sich mit Verkaufstexten und Page-Builder-Layouts herumzuschlagen, die eigentlich eine Design-Ausbildung erfordern würden.

Falls du gerade planst, dein nächstes Infoprodukt an den Start zu bringen, schau dir mylandingpage.ai einfach mal an. Es könnte dir die nächste schlaflose Nacht bei einer Datenmigration ersparen – und dein Hund muss sich nicht mehr anhören, wie du fluchend vor dem Rechner sitzt.

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