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Landingpage Software für Nicht-Designer: Meine Erfahrungen mit mylandingpage

Landingpage Software für Nicht-Designer: Meine Erfahrungen mit mylandingpage

Es war spät am Abend in meinem Leipziger Homeoffice, als nur noch das monotone Summen meiner drei Monitore und das leise Schnarchen meines Hundes zu hören waren. Ich starrte auf ein völlig zerschossenes WordPress-Layout und spürte diesen vertrauten, kalten Kaffee-Geschmack im Mund, während ich auf das Ende einer 2-GB-Datenbank-Migration wartete. In einer Stadt mit 600.000 Einwohnern fühlte ich mich in diesem Moment wie die einzige Person, die zu dumm war, einen einfachen Button mittig auszurichten.

Bevor ich dir von meiner Lösung erzähle: Transparenz ist mir wichtig. Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links kaufst, erhalte ich eine Provision – ohne dass es für dich teurer wird. Ich empfehle mylandingpage.ai und andere Tools nur, weil ich sie selbst bis zum Umfallen getestet und meine eigenen Migrations-Narben davon getragen habe.

Das Trauma der vier Page Builder

Seit ich 2020 angefangen habe, Online-Workshops zu verkaufen, habe ich eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Vier verschiedene Page Builder und zwei Kongress-Plattformen habe ich durchprobiert. Jedes Mal hieß es: "Es ist ganz einfach!" Und jedes Mal verlor ich mindestens eine Nacht mit dem Verschieben von Textblöcken, die auf dem Desktop super aussah, aber auf dem Smartphone wie ein Buchstabensalat wirkten. Einmal habe ich sechs Stunden damit verbracht, einen einzigen 'Kaufen'-Button in einem kostenlosen Theme auszurichten, nur um am Ende festzustellen, dass er auf dem iPhone 13 komplett unter dem Footer verschwand.

Als Solopreneurin in der Gründungsphase hat man oft kein Budget für eine Agentur, die fünfstellige Beträge für eine Landingpage aufruft. Aber die Zeit, die man mit technischem Gefrickel verliert, ist eigentlich noch teurer. Man will doch nur, dass die Seite lädt, die Leute sich eintragen und das Event nicht mitten in der Präsentation abschmiert.

Nahaufnahme eines Landingpage-Editors auf einem Laptop-Bildschirm im Homeoffice.

Der Moment, als mylandingpage auf meinem Schirm auftauchte

Ende November, als die dunkle Jahreszeit in Leipzig so richtig zuschlug, stolperte ich über mylandingpage.ai. Ich war skeptisch. Schon wieder ein "KI-gestütztes" Tool? Nach 1,8 Jahren Marktzugehörigkeit von mylandingpage hört man viel Tech-Hype, der selten hält, was er verspricht. Besonders wenn man wie ich keine "Tech-Person" ist, sondern einfach nur Kurse verkaufen will.

Mein erster Impuls war: "Wenn dieses KI-Tool noch ein einziges generisches Stockfoto von einer Person produziert, die lächelnd auf einen Laptop zeigt, schließe ich den Tab für immer." Aber ich gab ihm eine Chance, weil mein aktuelles Setup mal wieder bei der mobilen Vorschau zickte. Die Software verspricht, dass man kein Design-Genie sein muss. Und genau da liegt der Hund begraben: Die meisten Tools sind von Designern für Designer gebaut. Wir Kurs-Ersteller brauchen aber etwas, das unsere wirre Struktur ordnet.

Der Vergleich: Minuten gegen Stunden

Mitte Januar wagte ich den echten Test für einen neuen Mini-Kurs. Wo ich früher Tage mit CSS-Fixes verbrachte, passierte hier etwas Seltsames. Ich fütterte die KI mit meinen Kursinhalten und während mein Hund noch nicht mal mit seinem Nachmittagsschläfchen fertig war, stand das Grundgerüst. Und zwar eines, das nicht aussah wie eine Resterampe aus den 90ern.

Was mich besonders beeindruckt hat (und das sage ich als jemand, die bei jeder Migration mindestens eine Flasche Wein braucht), ist die mobile Optimierung. Während andere Builder oft kryptische Workarounds brauchen, damit die Headline auf dem Handy nicht abgeschnitten wird, saß hier alles auf Anhieb. Wenn du wissen willst, wie sich das im Vergleich zu anderen Lösungen schlägt, schau dir mal meinen Bericht über Landingpage Tools mit Mitgliederbereich-Anbindung an.

Warum Budget-Sensibilität kein Geiz ist

Für uns Solopreneure ist die monatliche Fixkosten-Belastung ein echtes Thema. Viele große Plattformen fressen schon 100 Euro oder mehr, bevor man überhaupt den ersten Euro verdient hat. Bei mylandingpage gefiel mir der Ansatz, dass es schnell gehen muss und die Kosten überschaubar bleiben. Es ist ein Tool für Leute, die sofort messbare Conversions brauchen und keine Zeit für eine dreimonatige Einarbeitung haben.

Ein interessanter Aspekt für alle, die auch ein bisschen passives Einkommen aufbauen wollen: Die Affiliate-Provision bei mylandingpage liegt bei 25 % (Lifetime!). Das ist im Vergleich zu alteingesessenen Playern wie ClickSummits, die seit 5 Jahren am Markt sind und eher auf große Online-Kongresse spezialisiert sind, ein sehr faires Angebot für die Community. ClickSummits ist zwar eine Bank, wenn es um riesige Events geht, aber für eine schnelle Verkaufsseite eines E-Books oft schlicht überdimensioniert. Mehr dazu findest du auch in meinem Artikel über Mylandingpage für E-Books.

Ein regnerischer Nachmittag im Mai und die Erkenntnis

An einem regnerischen Nachmittag im letzten Mai passierte es dann: Ich hatte meine neue Seite fertig gestellt, die Verknüpfung zu meinem E-Mail-Anbieter stand, und ich war – man höre und staune – fertig für den Tag. Mein Partner kam völlig verwirrt ins Arbeitszimmer, weil ich tatsächlich pünktlich zum Abendessen bereit war, statt bis Mitternacht am Header zu schrauben.

Natürlich ist kein Tool perfekt. Da mylandingpage erst seit etwa 1,8 Jahren existiert, gibt es noch nicht so viele Langzeitberichte wie bei den Dino-Plattformen. Aber die Geschwindigkeit, mit der man von der Idee zur fertigen Seite kommt, ist für Nicht-Designer wie mich ein Lebensretter. Ich brauche keine 1000 Funktionen, von denen ich 990 nie nutze. Ich brauche Seiten, die laden, bevor der Nutzer die Geduld verliert. Wer mehr über Technik-Optimierung wissen will, sollte auch einen Blick auf das Thema Video-Hosting für Online-Kurse werfen, denn die schnellste Landingpage bringt nichts, wenn das Video ewig buffert.

Mein Fazit für Kurs-Starter

Wenn du gerade erst anfängst oder die Nase voll hast von überfrachteten Buildern, die dich mehr Zeit kosten als die eigentliche Kurserstellung, dann ist mylandingpage.ai einen Blick wert. Es nimmt dir diesen lähmenden Design-Druck ab. Manchmal ist "gut genug und fertig" eben besser als "perfekt und nie online".

Suchst du eher etwas für komplexe Online-Kongresse mit Hunderten von Speakern? Dann bleib lieber bei bewährten Giganten wie ClickSummits. Aber für alles andere – Workshops, Mini-Kurse, Freebies – spare dir die schlaflosen Nächte und die kalten Kaffee-Reste. Dein Hund und dein Partner werden es dir danken, wenn du öfter mal vor Sonnenuntergang den Rechner zuklappst.

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